Am 27.04.2020 hat die Umgestaltung des Osthafenplatzes begonnen. Mit einer Begrünung, einer Neuverteilung der Verkehrsfl
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Die Umgestaltung des Osthafenplatzes hat begonnen, jedoch verzögert sich die Bauzeit aufgrund unvorhersehbarer Konflikte und der Corona-Pandemie. Der Magistrat plant Maßnahmen zur Beschleunigung der Bauarbeiten, um die Beeinträchtigungen für Anwohner und Verkehr zu minimieren.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Verkehr und Straße verfolgenFrage an den Magistrat
Am 27.04.2020 hat die Umgestaltung des Osthafenplatzes begonnen. Mit einer Begrünung, einer Neuverteilung der Verkehrsflächen und der Wiederherstellung der ehemaligen Pferdetränke wird ein markantes Gesicht des Ostends mit neuer Aufenthaltsqualität entstehen. Die lange Bauzeit von geplant 20 Monaten trübt allerdings die Vorfreude auf den neuen Platz, zumal im Mai und Juni für längere Zeit keine Arbeiten auf der Baustelle erkennbar waren. Ich frage den Magistrat, was er unternimmt, um die Bauarbeiten zur Umgestaltung des Osthafenplatzes zu beschleunigen.
Antwort des Magistrats
Der Magistrat und die beauftragte Baufirma haben es sich zum Ziel gesetzt, die Bauzeit zu verkürzen, um die Beeinträchtigungen sowohl für Anwohnende als auch den Durchgangsverkehr möglichst gering zu halten. Zudem ist die Baufirma aus finanziellen Gründen daran interessiert, die Bauzeit kurz zu halten. Dies geschieht beispielsweise durch parallele Arbeitsabläufe. Vorschläge seitens der Baufirma werden vom Magistrat geprüft und - soweit durchführbar - auch umgesetzt. Der Magistrat passt den Bauzeitenplan entsprechend an. Leider wurde der Baufortschritt gleich zu Beginn der Baumaßnahme durch die Corona-Pandemie und die daraus resultierende Handlungsanweisung des RP Darmstadt ausgebremst: Die Kampfmitteluntersuchung konnte nicht wie geplant umgesetzt werden. Nach Lockerungen der Handlungsanweisung konnten die Arbeiten fortgesetzt werden. Weitere Behinderungen entstanden durch viele zu hoch liegende Trassen von Versorgungsleitungen, die im Konflikt mit der Baumaßnahme stehen und nicht vorhersehbar waren. Für diese Konflikte werden im Augenblick Lösungen erarbeitet. - Geprüft wird, ob die Kanaltrasse unterirdisch ausgeführt werden kann, da die Ausführung in offener Bauweise durch mehrere unvorhersehbare Konflikte behindert wird. - In Abstimmung mit den Versorgern können Trassen mit Schutzbeton so geschützt werden, dass die Trassen nicht umgelegt werden müssen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 25. Juni 2020 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.