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Einige hessische Kommunen sowie zahlreiche große Unternehmen haben angekündigt, die Plattform X, vormals Twitter, zu ver

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Stadt Frankfurt plant, ihre Kommunikationsstrategie auf der Plattform X zu verbessern, um Desinformationen und Hetze entgegenzuwirken. Ziel ist es, eine sachliche und informative Bürgerkommunikation aufrechtzuerhalten und gleichzeitig eine breite Bürger:innen-Beteiligung zu fördern.

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Thema Wirtschaft und Tourismus verfolgen

Frage an den Magistrat

Einige hessische Kommunen sowie zahlreiche große Unternehmen haben angekündigt, die Plattform X, vormals Twitter, zu verlassen. Als Begründung nannten sie den Umgang mit Desinformationen und Hetze.

Ich frage den Magistrat:

Wie gedenkt der Magistrat in Zukunft mit Desinformationen auf von ihm bespielten Plattformen umzugehen und trotzdem eine Vielzahl von Bürger:innen zu erreichen?

Antwort des Magistrats

Die Stadt Frankfurt ist einer aktiven, sachlichen und informativen Bürgerkommunikation verpflichtet. Hierbei spielt X neben Facebook und Instagram aufgrund der erzielten Reichweite eine zentrale Rolle - auch als niederschwelliger Kommunikationskanal zwischen Bürgerinnen und Bürgern sowie Ämtern und Dezernaten der Stadt Frankfurt.

Die Social-Media-Redaktion von frankfurt.de beobachtet die weiteren Entwicklungen und achtet darauf, etwaige verleumderische Inhalte, Hetze und Fake News zeitnah zu erkennen, zu markieren und Bots zu sperren, sodass Besucherinnen und Besucher des städtischen X-Kanals möglichst nicht Gefahr laufen, durch verwirrende, verleumderische oder herabsetzende Postings behelligt zu werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 12. September 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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