Mit Inkrafttreten des Cannabisgesetzes, CanG, zum 1. April 2024 hat die Ampel-Koalition auch die Grundlage für die Einfü
Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt plant, Modellregion für die kontrollierte und wissenschaftlich begleitete Abgabe von Cannabis zu Genusszwecken zu werden. Dies soll dazu beitragen, den Cannabis-Schwarzmarkt zu reduzieren und die Verbreitung von verunreinigtem Cannabis zu verhindern. Durch die Einbindung geeigneter Kooperationspartner werden bereits konkrete Vorbereitungen für ein Modellprojekt getroffen.
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Thema Gesundheit und Soziales verfolgenFrage an den Magistrat
Mit Inkrafttreten des Cannabisgesetzes, CanG, zum
- April 2024 hat die Ampel-Koalition auch die Grundlage für die Einführung regionaler Modellvorhaben zur kontrollierten Abgabe von Cannabis zu Genusszwecken geschaffen. Im Rahmen der sogenannten Konsumcannabis-Wissenschafts-Zuständigkeitsverordnung, KCanWV, soll auf Anweisung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft nun eine Bundesbehörde mit der Realisierung entsprechender Projekte betraut werden. Ich frage den Magistrat: Welche Schritte hat der Magistrat bisher unternommen, damit Frankfurt im Rahmen der (KCanWV-) Modellregion für die kontrollierte und wissenschaftlich begleitete Abgabe von Cannabis zu Genusszwecken wird?
Antwort des Magistrats
Die Stadt Frankfurt beabsichtigt, Modellregion für die kontrollierte und wissenschaftlich begleitete Abgabe von Cannabis zu Genusszwecken zu werden. Nur auf diese Weise kann der Cannabis-Schwarzmarkt wirkungsvoll reduziert und die Verbreitung von verunreinigtem Cannabis verhindert werden.
Es finden unter Einbindung potenzieller, geeigneter Kooperationspartner bereits konkrete Vorbereitungen für ein Modellprojekt statt.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 12. September 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.