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In der Vergangenheit mangelte es an einer frühzeitigen Integration aller Beteiligten bei der Umsetzung des Beschlusses „

Vorlagentyp: F
Beantwortet
Vorlage
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Zusammenfassung

Der Magistrat plant die Umsetzung mehrerer Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs in Frankfurt am Main, darunter Radwege, Fahrradabstellplätze und Radschnellverbindungen. Diese Maßnahmen sollen in den Jahren 2024 und 2025 realisiert werden, um die Integration aller Beteiligten zu verbessern und die Aufenthaltsqualität zu erhöhen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Frage an den Magistrat

In der Vergangenheit mangelte es an einer frühzeitigen Integration aller Beteiligten bei der Umsetzung des Beschlusses "Fahrradstadt Frankfurt am Main", zum Beispiel beim Oeder Weg und dem Grüneburgweg.

Ich frage den Magistrat:

Welche Maßnahmen des Beschlusses "Fahrradstadt Frankfurt am Main" sollen, aufgrund der Etatplanungen 2024/2025, voraussichtlich dieses und nächstes Jahr umgesetzt werden?

Antwort des Magistrats

Der Magistrat weist die Behauptung einer mangelnden frühzeitigen Integration aller Beteiligten bei der Umsetzung des Beschlusses "Fahrradstadt Frankfurt am Main" entschieden zurück.

Der Magistrat plant, aus dem Projekt City-/Anlagenring den Zweirichtungsradweg am Eschenheimer Tor als Verbindung Oeder Weg - Große Eschenheimer Straße/Hauptwache voraussichtlich im Jahr 2025 umzusetzen. Der letzte Abschnitt des Grüneburgweges - zwischen Wiesenau und Siesmayerstraße - ist ebenfalls für 2025 vorgesehen.

In der Brückenstraße sind in enger Abstimmung mit dem Ortsbeirat sowie den Anwohnenden und Gewerbetreibenden Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und Stärkung der Aufenthaltsqualität für 2025 geplant.

Außerdem stehen in diesem und im nächsten Jahr voraussichtlich folgende Maßnahmen zur Umsetzung an:

Radwege (Protected Bikelane):

- Henschelstraße

- Wilhelm-Leuschner-Straße

- Eschersheimer Landstraße - Teilabschnitte

- Friedberger Landstraße - Lückenschluss vom Nibelungenplatz in Richtung Norden

Fahrradtrassen:

- Radschnellverbindungen: Machbarkeitsstudien und Vorplanung zu insgesamt sechs Radschnellverbindungen - FRM 1, 3, 5, 6, 7, 8

Fahrradparken:

- Mehr als 2.000 neue Fahrradabstellplätze - Jahresvorgabe

- Machbarkeitsstudie zu Fahrradparkhäusern in der Innenstadt

- Schaffung eines sicheren Fahrradparkhauses Hauptbahnhof

- Weitere Angebote an ÖPNV-Haltestellen

Radverkehrskonzeption:

- Abschluss der laufenden Radverkehrskonzepte für den Norden und Osten

Dem Gedanken, dass es an einer frühzeitigen Integration der Beteiligten bei den in der Frage genannten Beispielen gemangelt habe, widerspricht der Magistrat: Im Oeder Weg gab es eine öffentliche Ausstellung mit mehr als 200 Rückmeldungen. Es gab einen runden Tisch mit der IHK und Gewerbetreibenden; auch wurden alle Gewerbetreibenden persönlich angesprochen. Zahlreiche Vorstellungen und Diskussionsrunden in mehreren Ortsbeiratssitzungen und Infoveranstaltungen haben ebenfalls stattgefunden.

Das Projekt im Grüneburgweg wurde in mehreren Sitzungen des Ortsbeirats vorgestellt, dabei wurde auch Raum für Diskussionen und Anregungen geboten. Darüber hinaus gab es auch eine Veranstaltung speziell für die Gewerbetreibenden, die dort ihre Anregungen einbringen konnten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 4. Juli 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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