Das Pflanzengeschäft in der Töngesgasse 27 wird momentan energetisch saniert. Nach Corona und Einschränkungen durch den
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Zusammenfassung
Die Vermieterin ABG Holding gewährt trotz der energetischen Sanierung und den damit verbundenen Umsatzeinbußen keine Mietminderung. Der Geschäftsführer der ABG Frankfurt Holding hat jedoch ein persönliches Gespräch angeboten, um die Situation zu klären und eine partnerschaftliche Lösung zu finden.
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Thema Wohnen verfolgenFrage an den Magistrat
Das Pflanzengeschäft in der Töngesgasse 27 wird momentan energetisch saniert. Nach Corona und Einschränkungen durch den Bau von Fernwärmeleitungen bedeutet die umfassende Sanierung weitere Umsatzeinbußen, da ein Gerüst aufgestellt wurde und Ausstellungsflächen vor und hinter dem Haus nicht genutzt werden können. Das alles passiert ausgerechnet zur umsatzstärksten Zeit im Sommer. Die Vermieterin, die städtische Wohnungsgesellschaft ABG Holding, will trotz allem keine Mietminderung gewähren. Ich frage den Magistrat: Wieso gewährt die Vermieterin ABG Holding trotz drastischer Umsatzeinbußen keine Mietminderung, und wie stellt sie sicher, dass das Geschäft auch weiterhin am jetzigen Standort bleiben kann?
Antwort des Magistrats
Der Geschäftsführer der ABG Frankfurt Holding GmbH hatte dem Betreiber des in Rede stehenden Geschäftes hat ein persönliches Gespräch angeboten.
Dies hat zwischenzeitlich stattgefunden. Der Geschäftsführer hat dem Gewerbetreibenden nochmals - wie in der Presse bereits dargestellt - dargelegt, dass der ABG Frankfurt Holding an einem partnerschaftlichen Verhältnis zu ihren Mieterinnen und Mietern gelegen ist. Insofern ist, ob der Sondersituation des Gewerbetreibenden in der Töngesgasse, eine Mietminderung möglich.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 4. Juli 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.