Ende Juni 2026 wurde kurzfristig ein Zeltlager für Obdachlose eröffnet, nachdem die Notschlafstätte in der B-Ebene des E
Zusammenfassung
Die Frage betrifft die kurzfristige Bereitstellung von 70 zusätzlichen Schlafplätzen für Obdachlose in bereits bestehenden Unterkünften. Es liegt keine Antwort des Magistrats vor.
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E-Mail-Abo einrichtenFrage an den Magistrat
Ende Juni 2026 wurde kurzfristig ein Zeltlager für Obdachlose eröffnet, nachdem die Notschlafstätte in der B-Ebene des Eschenheimer Tors überraschenderweise dauerhaft geschlossen wurde. Am 23. Juli wurden seitens der Stadt neue Schlafplätze in "bis zu vier neuen Unterkünften" angekündigt. Drei der Unterkünfte, das Henriette-Fürth-Haus, der Tagestreff Weser 5 und das Haus Lichtblick, sind jedoch bereits existierende Unterkünfte. Die Weser 5 bietet aktuell Schlafplätze für 45 obdachlose Menschen.
Ich frage den Magistrat:
Warum konnten erst jetzt 70 zusätzliche Betten im Henriette-Fürth-Haus und Tagestreff Weser 5 - was eine Verdopplung der Plätze darstellt - bereitgestellt werden, und wie wurden diese Kapazitäten geschaffen?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 20. August 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht.