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Die Anzahl der Wohngeldanträge in Frankfurt ist stark angestiegen: von 12.162 Anträgen im Jahr 2022 auf 18.699 Anträge i

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Wohngeldanträge in Frankfurt sind stark angestiegen, was auf die Wohngeldreform des Bundes zurückzuführen ist. Der Magistrat wird um Informationen zur durchschnittlichen Bearbeitungszeit der Anträge gebeten, um die Situation der überlasteten Wohngeldbehörde zu klären.

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Frage an den Magistrat

Die Anzahl der Wohngeldanträge in Frankfurt ist stark angestiegen: von 12.162 Anträgen im Jahr 2022 auf 18.699 Anträge im Jahr 2023. Das hängt nicht zuletzt mit der Wohngeldreform des Bundes zusammen, welche den Kreis der Antragsberechtigten vergrößert hat. Gleichzeitig ist die Wohngeldbehörde stark überlastet und kommt mit den Anträgen nicht hinterher.

Ich frage den Magistrat:

Wie lang ist der durchschnittliche Zeitraum von der Ersteinreichung bis zur Antragsannahme durch die Behörde, und was ist die durchschnittliche Wartezeit von der erfolgreichen Antragstellung bis zur Wohngeldbewilligung eines Haushalts?

Antwort des Magistrats

Der Antrag gilt bei Einreichung als angenommen. Sofern mit der Frage auf die Reaktionszeit nach Eingang des Antrags abgezielt wird, gilt Folgendes:

Aktuell erhalten die Bürger:innen innerhalb von durchschnittlich fünf Wochen die erste Reaktion auf den Antrag.

Die durchschnittliche Bearbeitungszeit von Antragstellung bis Bescheidung beträgt derzeit 18 Wochen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 6. Juni 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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