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Die Stadt Köln hat ein Pilotprojekt für Ladebordsteine im öffentlichen Raum gestartet. Ziel des Projekts sind die Integr

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Stadt Köln hat ein Pilotprojekt für Ladebordsteine initiiert, um die Akzeptanz und Vorteile dieser Technologie zu testen. Der Magistrat von Frankfurt am Main plant jedoch keine eigene Ladeinfrastruktur, sondern sieht die Möglichkeit eines Pilotprojekts nur durch gewerbliche Anbieter vor.

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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgen

Frage an den Magistrat

Die Stadt Köln hat ein Pilotprojekt für Ladebordsteine im öffentlichen Raum gestartet. Ziel des Projekts sind die Integration und die Pilotierung der Ladebordsteine im Stadtgebiet, um deren Akzeptanz sowie die städtebaulichen und gestalterischen Vorteile zu validieren. Durch die dadurch geschaffenen besseren Lademöglichkeiten für Elektroautos könnte die Akzeptanz und damit auch die Verbreitung der E-Mobilität verbessert werden. Zudem wäre die Handhabung dieser Technik deutlich unkomplizierter als die konventioneller Ladesäulen.

Ich frage den Magistrat:

Welche Informationen beziehungsweise Erkenntnisse über diese Form der E-Lademöglichkeit liegen dem Magistrat vor, und inwiefern wäre er bereit, hierzu auch in Frankfurt ein Pilotprojekt durchzuführen?

Antwort des Magistrats

Gemäß Beschluss der städtischen Gremien, Vortrag des Magistrats M 140 vom 20.09.2019 und Beschluss der Stadtverordnetenversammlung § 4835 vom 07.11.2019, plant und errichtet die Stadt Frankfurt am Main selbst keine Ladeinfrastruktur auf öffentlichen Flächen. Im Gegensatz dazu investiert die Stadt Köln selbst in Ladeinfrastruktur.

Ein Pilotprojekt wäre entsprechend nur durch gewerbliche Anbieter von E-Ladeinfrastruktur möglich, die einen entsprechenden Antrag zur Erprobung stellen. Diesen würde der Magistrat - auch hinsichtlich der Verkehrssicherheit der Einbauten - prüfen. Aktuell liegen keine Anträge für die Installation von Ladebordsteinen vor.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 6. Juni 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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