Die Verunsicherung über die Auswirkungen des Coronavirus in Deutschland und weltweit steigt ständig an. Von der Bundesre
Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt plant umfassende Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie, einschließlich der Absage von Großveranstaltungen und der Schließung von Schulen und Geschäften. Ziel ist es, die Gesundheit der Bürger*innen zu schützen und eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.
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Thema Gesundheit und Soziales verfolgenFrage an den Magistrat
Die Verunsicherung über die Auswirkungen des Coronavirus in Deutschland und weltweit steigt ständig an. Von der Bundesregierung werden teilweise drastische Schutzmaßnahmen empfohlen wie die Absage von Veranstaltungen mit über 1.000 Personen, aber auch Ratschläge, möglichst den öffentlichen Personennahverkehr zu meiden, Homeoffice zu betreiben, keine Clubs oder Cafés mehr zu besuchen und vieles mehr. Ich frage den Magistrat: Welche Maßnahmen werden zur Vermeidung beziehungsweise zur Behandlung von Krankheitsfällen ergriffen, und sind Absagen von Großveranstaltungen für Frankfurt geplant?
Antwort des Magistrats
Die globale Ausbreitung des neuartigen Coronavirus erfordert mittlerweile eine Vielzahl einschneidender Maßnahmen, um die Gesundheit der Bürger*innen sowie eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern. So wurden nicht nur Veranstaltungen generell untersagt, Schulen, Kindertageseinrichtungen, Geschäfte und Restaurants geschlossen, sondern auch auf Landes- wie kommunaler Ebene umfassende Entscheidungen zu Ausgangsbeschränkungen, sogenannten Hamsterkäufen oder Abständen in Ladenlokalen getroffen, zuletzt am 23.03.2020.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 19. März 2020 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.