Die in diesem Jahr erstmalig installierte Ramadan-Beleuchtung in der Frankfurter Freßgass‘ wurde von der Bevölkerung unt
Zusammenfassung
Die Frage bezieht sich auf die Kosten der Ramadan-Beleuchtung in der Freßgass' und deren Wahrnehmung durch die Bevölkerung. Es wird um Klärung der genannten Kosten von 75.000 Euro und deren Zusammensetzung gebeten.
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Thema Wirtschaft und Tourismus verfolgenFrage an den Magistrat
Die in diesem Jahr erstmalig installierte Ramadan-Beleuchtung in der Frankfurter Freßgass' wurde von der Bevölkerung unterschiedlich aufgenommen. Neben den politischen und gesellschaftlichen Aspekten spielten bei der öffentlichen Debatte auch die dafür verausgabten städtischen Gelder eine Rolle. Viele Bürger fragten sich, wie diese sehr billig wirkende Dekoration, die zudem lediglich einen Teilbereich der Freßgass' abdeckte, die Summe von 75.000 Euro verschlungen haben soll. Ich frage den Magistrat: Sind die in den Medien genannten Kosten in Höhe von 75.000 Euro für die Ramadan-Beleuchtung der Freßgass' korrekt, und wie genau setzen sich diese zusammen?
Antwort des Magistrats
Mit der Umsetzung der Ramadan-Beleuchtung auf der Freßgass' wurde im Sinne des Etatantrags die Tourismus und Congress GmbH, TCF, beauftragt. Die Anschaffungskosten der 29 LED-Ornamente und der beiden LED-Eingangstransparente inklusive der Verpackungs- und Transportkosten belaufen sich auf 49.805 Euro plus Mehrwertsteuer. Die Kosten für die Installation, Montage und Demontage belaufen sich auf 9.150 Euro plus Mehrwertsteuer.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 25. April 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.