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Die Diakonie Altenhilfe in der Battonnstraße 26-28 bemüht sich seit mehreren Jahren bei der FAAG um die Installation von

Vorlagentyp: F
Beantwortet
Vorlage
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Zusammenfassung

Die Diakonie Altenhilfe plant die Installation von E-Ladesäulen, um die eigene Fahrzeugflotte zu elektrifizieren und Mitarbeitenden das Aufladen privater Fahrzeuge zu ermöglichen. Der Magistrat sieht technische Hürden bei der Umsetzung, insbesondere bezüglich des Hausanschlusses und der erforderlichen Kapazitäten.

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Thema Umwelt und Energie verfolgen

Frage an den Magistrat

Die Diakonie Altenhilfe in der Battonnstraße 26-28 bemüht sich seit mehreren Jahren bei der FAAG um die Installation von E-Ladesäulen im Innenhof der Liegenschaft, um die eigene Fahrzeugflotte nach und nach elektrifizieren zu können und um Mitarbeitenden die Möglichkeit zu geben, während der Arbeitszeit private KFZ aufzuladen. Während der Stromversorger keine technischen Hinderungsgründe sieht - eine Starkstromanbindung ist vorhanden -, lehnt die FAAG als Vermieterin die Aufstellung solcher Ladesäulen ab.

Ich frage den Magistrat:

Welche Gründe liegen der Ablehnung zugrunde, und wie beurteilt der Magistrat die Aussage des Versorgers, der eine Aufstellung als technisch unproblematisch ansieht?

Antwort des Magistrats

Nach den Informationen der Diakoniestation sollen circa 15 Ladesäulen errichtet werden. Dies entspricht dem doppelten Bedarf der Elektroversorgung einer durchschnittlichen Wohnung. Das Gebäude der Diakonie im Hof ist an die Versorgung des Wohngebäudes angeschlossen. Ein zusätzlicher Hausanschluss für das Hofgebäude besteht zurzeit nicht.

Eine Erhöhung des Hausanschlusses ist aus technischen Gründen über den bestehenden Hausanschluss nicht umsetzbar. Ein zusätzlicher, neuer Hausanschluss für das Hofgebäude müsste beantragt und mit dem Leitungsweg über das Bestandsgebäude, durch den Hof, neu verlegt werden. Hierbei ist zu prüfen, ob eine ausreichende Kapazität in der Straße durch den Energieversorger bereitgestellt werden kann.

Der gesamte Sachverhalt wurde seitens der ABG Frankfurt Holding GmbH bereits im Winter 2020/2021 mit der Leitung der Diakonie besprochen und erläutert. Anschließend erfolgte keine Rückmeldung seitens der Diakonie.

Eine technische Möglichkeit wäre:

Aufbau von maximal vier Ladepunkten mit einer Ladekapazität einer normalen Steckdose - 3,7 Kilowatt - und dem Aufbau eines Lastmanagements. Weiter müsste gewährleistet werden, dass die zu ladenden Fahrzeuge in den Abend- und Nachtstunden geladen werden.

Mit dieser Möglichkeit, könnte eine Ladeinfrastruktur in dem oben beschriebenen Umfang weiterverfolgt werden.

Sämtliche Kosten wären grundsätzlich durch den Mieter/Nutzer zu tragen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 25. April 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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