Vor dem Umbau der Offenbacher Landstraße wurde in der Balduinstraße zwischen der Offenbacher Landstraße und der Georg-Tr
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Zusammenfassung
In der Balduinstraße soll das Parken halb auf dem Gehweg auf der westlichen Seite zwischen der Offenbacher Landstraße und der Georg-Treser-Straße wieder eingeführt werden, um den Verkehrsfluss zu verbessern. Dies wird unter Berücksichtigung einer Mindestgehwegbreite von 1,50 Metern und der Beibehaltung des Zweirichtungsverkehrs umgesetzt.
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Thema Fußverkehr verfolgenFrage an den Magistrat
Vor dem Umbau der Offenbacher Landstraße wurde in der Balduinstraße zwischen der Offenbacher Landstraße und der Georg-Treser-Straße auf der westlichen Seite halb auf dem Gehweg und halb auf der Straße geparkt. Nach der Umbaumaßnahme wird auf der westlichen Seite der Balduinstraße jetzt auf der Straße geparkt, was den Verkehrsfluss in diesem Teil der Balduinstraße jedoch erheblich behindert, was aus der Bürgerschaft zu Kritik geführt hat. Daher frage ich den Magistrat: Was spricht dagegen, in der Balduinstraße zwischen Offenbacher Landstraße und Georg-Treser-Straße das Parken halb auf dem Gehweg auf westlicher Seite unter Berücksichtigung einer Mindestgehwegbreite von 1,50 Meter und der Beibehaltung des Zweirichtungsverkehrs einzurichten?
Antwort des Magistrats
In der Vergangenheit wurde durch den Ortsbeirat die Anordnung von halbseitigen Gehwegparken beidseitig der Balduinstraße, OM 3488, gefordert. Dies wurde in der Vergangenheit aufgrund der zu erfüllenden Mindestbreiten abgelehnt. Die nunmehr geforderte halbseitige Parkordnung nur auf der westlichen Seite der Balduinstraße, zwischen Offenbacher Landstraße und Georg-Treser-Straße, ist möglich und wird daher angeordnet.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 20. Februar 2020 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.