Am 20. Januar 2020 berichtete Stadtrat Jan Schneider im Planungsausschuss, dass die Stadt seit 2017 insgesamt 84 Grundst
Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt am Main hat seit 2017 insgesamt 84 Grundstücke verkauft, hauptsächlich kleinere Flächen, die nicht für eine bauliche Nutzung vorgesehen waren. Die Verkäufe erfolgten unter verschiedenen Bedingungen, darunter auch an staatliche Stellen. Der größte Verkauf betraf den neuen Firmensitz der Firma Mando.
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Thema Wohnen verfolgenFrage an den Magistrat
Am 20. Januar 2020 berichtete Stadtrat Jan Schneider im Planungsausschuss, dass die Stadt seit 2017 insgesamt 84 Grundstücke mit einer Fläche von insgesamt 60.540 Quadratmetern verkauft hat. Ich frage den Magistrat: An wen hat die Stadt die Grundstücke verkauft und zu welchen Bedingungen?
Antwort des Magistrats
Die erwähnten rund 84 Grundstücksverkäufe betreffen im Wesentlichen kleinere Arrondierungs- und Freiflächen, für die eine bauliche oder sonstige wirtschaftliche Nutzung durch die Stadt Frankfurt am Main nicht in Betracht kam. In dem genannten Zeitraum wurden lediglich sieben Flächen mit einer Größe von über 1.000 Quadratmetern veräußert. Dies betraf in zwei Fällen Verkäufe an die Bundesrepublik Deutschland, einen Verkauf an die Vereinigten Staaten von Amerika sowie vier Verkäufe von Gewerbeflächen in Sossenheim und Fechenheim, wobei hier in einem Fall eine Verpflichtung zur Veräußerung in einem bestehenden Erbbaurechtsvertrag vereinbart war. Größter Verkauf in dem Zeitraum war der neue Firmensitz der Firma Mando im Gewerbegebiet Sossenheim mit einer Grundstücksgröße von rund 12.000 Quadratmetern.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 23. Januar 2020 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.