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In einer Mail vom 17.01.2024 wird konstatiert, dass das Gebäude in der Schielestraße den Bedürfnissen des Theater- und O

Vorlagentyp: F
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Zusammenfassung

Die Stadt hat in die Liegenschaft Schielestraße 39-41 investiert, um diese für den Theater- und Opernbetrieb anzupassen. Der Mietvertrag läuft bald aus, und es gab keine Einigung über einen Kauf- oder Mietpreis mit dem Eigentümer. Daher wird ein teilweiser Ersatz in der Franziusstraße realisiert.

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Schielestraße — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 05.12.2025.

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Neues zu Schielestraße per E-Mail

Frage an den Magistrat

In einer Mail vom 17.01.2024 wird konstatiert, dass das Gebäude in der Schielestraße den Bedürfnissen des Theater- und Opernbetriebes angepasst worden sei. Für die drei Probebühnen, das Tonstudio, die Sozial- und Lagerräume habe die Stadt Millionen investiert. Das Gebäude sei vor dem Ende der Mietzeit der Stadt entweder zum Kauf oder zur Miete oder zum Tausch angeboten worden. Keine der Optionen sei angenommen worden. Die Stadt habe statt dessen eine Fläche in der Franziusstraße bezogen, die jedoch kleiner und nicht ausgebaut sei und somit keinen gleichwertigen Probebetrieb liefern könne.

Ich frage den Magistrat:

Inwieweit kann der Magistrat diese Aussagen verifizieren oder falsifizieren?

Antwort des Magistrats

Sehr geehrter Stadtverordneter Becker!

Es handelt sich um die Liegenschaft Schielestraße 39-41. Die Gebäude, ursprünglich als Filmstudio genutzt, wurden bereits 2009 von den Städtischen Bühnen für drei Probebühnen für das Schauspiel inklusive Sozial- und Nebenräumen angemietet und für diese Zwecke auch teilweise umgebaut. Der Mietvertrag läuft zum 30.04.2024 aus.

Im Hinblick auf Angebote des Eigentümers bezüglich des Verkaufs, weiterer Vermietung oder Tausch des Grundstücks hatte die Stabsstelle Zukunft der Städtischen Bühnen in der Vergangenheit mehrfach Kontakt mit dem Eigentümer aufgenommen. Eine Einigung über einen angemessenen Kaufpreis für das Grundstück konnte nicht erzielt werden.

Später wurde die Liegenschaft den Städtischen Bühnen auch zur Weitervermietung angeboten, allerdings konnte keine Einigung in Bezug auf einen angemessenen Mietpreis erzielt werden. Da eine verlängerte Nutzung der Liegenschaft somit wirtschaftlich nicht sinnvoll war, haben sich die Städtischen Bühnen seinerzeit entschieden, einen teilweisen Ersatz für die Probebühnen in der Franziusstraße zu realisieren. Die hierfür erforderlichen Umbaumaßnahmen werden aktuell durchgeführt.

Darüber hinausgehende Optionen werden derzeit im Rahmen des von der Stadtverordnetenversammlung am 14. Dezember 2023 beschlossenen Magistratsvortrags M 192, § 4116, und dem damit beauftragten Konzept zu den Erfordernissen der Interimsbedarfe, der Klärung der dafür geeigneten Liegenschaften und der finanziellen Rahmenbedingungen erarbeitet.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 14. März 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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