Das Frankfurter Solar-Start-up Enviria hat sich darauf spezialisiert, auf Gewerbe- und Industriedächern Fotovoltaikanlag
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Zusammenfassung
Die Frage bezieht sich auf die aktuelle Anzahl der Arbeitsplätze in zukunftsträchtigen Branchen in Frankfurt und die Maßnahmen der Stadt zur Erhöhung dieser Zahl. Es wird erwartet, dass durch gezielte Unterstützung und Förderung der Stadt die Anzahl der Arbeitsplätze in den Bereichen Klima-Handwerk, Erneuerbare Energien und Clean-Tech weiter gesteigert werden kann.
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Thema Wirtschaft und Tourismus verfolgenFrage an den Magistrat
Das Frankfurter Solar-Start-up Enviria hat sich darauf spezialisiert, auf Gewerbe- und Industriedächern Fotovoltaikanlagen zu installieren. Enviria zählt mit rund 200 Mitarbeitenden deutschlandweit zu den führenden Anbietern in diesem Bereich und will weiter wachsen. Neben Enviria gibt es in Frankfurt eine sehr große Anzahl an alteingesessenen Traditionsunternehmen und jungen Start-ups in den Bereichen Klima-Handwerk, Erneuerbare Energien, Clean-Tech und nachhaltige Finanzprodukte. Ich frage den Magistrat: Wie viele Arbeitsplätze bestehen aktuell in Frankfurt in diesen zukunfts- und wachstumsträchtigen Branchen und was unternimmt die Stadt Frankfurt, damit die Anzahl der Arbeitsplätze in diesen Branchen gezielt weiter erhöht werden kann?
Antwort des Magistrats
Stadträtin Stephanie Wüst:
Sehr geehrte Frau Vorsteherin,
sehr geehrter Herr Edelmann,
liebe Kolleginnen und Kollegen!
Die Zahl der Arbeitsplätze in den genannten Kategorien lässt sich nicht exakt ermitteln, da die Zukunftsfähigkeit von Branchen in der amtlichen Statistik nicht als Selektionskriterium geführt wird. Auch ist eine trennscharfe Unterscheidung nicht möglich, da Betriebe häufig breite Produktpaletten anbieten und dabei auf unterschiedliche Technologien setzen.
Diese Unschärfe berücksichtigend, waren nach Auskunft der Handwerkskammer zum 31.12.2023 in Frankfurt am Main 1.384 Unternehmen und Betriebe gemeldet, die Dienstleistungen auf den genannten Arbeitsfeldern anbieten. Darunter befanden sich rund 320 Elektrobetriebe, über 260 Betriebe des Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerks sowie mehr als 50 Dachdeckerbetriebe, aber auch Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer, Maler und Lackierer, Schornsteinfeger, Kälteanlagenbauer, Elektrotechniker, Rollladen- und Sonnenschutztechniker, Raumausstatter und Glaser.
Durchschnittlich beschäftigen die Unternehmen zwischen sechs und zehn Arbeitnehmer, in mehreren Fällen jedoch auch weit mehr als 100 Mitarbeiter. 2021 wurden unter dem Bauhauptgewerbe und dem Ausbaugewerbe, zu denen auch die genannten Gewerke zählen, für Frankfurt 5.341 beziehungsweise 7.025 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte ausgewiesen. Um die Zahl dieser Arbeitsplätze zu stabilisieren und weiter auszubauen, befindet sich der Magistrat zum Beispiel im Rahmen der Obermeistertagung, des Arbeitskreises Vergabe, der Wirtschaftstage oder individueller Beratungen im Austausch mit den Innungen und sucht den Kontakt zu Fachverbänden und Kammern.
Die Mainova AG beschäftigt mit ihren Tochterunternehmen Netzdienste Rhein-Main GmbH, NRM, Straßenbeleuchtung Rhein-Main GmbH und Mainova ServiceDienste GmbH aktuell rund 3.100 Mitarbeiter. Die Nachwuchsförderung der Mainova wurde in den vergangenen Jahren aktiv gestärkt. Als eigenständiger Ausbildungsbetrieb verfügt Mainova über ein hochmodernes, 2.700 Quadratmeter großes Nachwuchszentrum in der Gutleutstraße, in dem bis zu 120 Auszubildende Platz finden. 2023 haben 43 Jugendliche ihre Ausbildung und weitere 19 Jugendliche ein duales Studium bei Mainova begonnen, für 2024 wird ein Bedarf von circa 60 Auszubildendenstellen und 20 dualen Studienplätzen erwartet. Dazu sammelten 2023 rund 90 Schülerinnen und Schüler Erfahrungen im technischen, kaufmännischen oder IT-Bereich im Rahmen eines Praktikums.
Gewerbetreibende und Start-ups erfahren auf städtischer Ebene mit dem Beratungsangebot der Wirtschaftsförderung, dem Gründungsökosystem und zahlreichen Netzwerkformaten Unterstützung. So berät die Kompass gGmbh als Tochtergesellschaft der Wirtschaftsförderung Start-ups und junge Unternehmen bei der Erstellung von Businessplänen und der Akquise von Fördermitteln. Das Frankfurter Gründerzentrum bietet günstige Büroflächen und der Frankfurter Gründerfonds eine Anschubfinanzierung von bis zu 50.000 Euro als Bürgschaft mit fortwährender Finanzberatung. Formate wie der Pitch Club FFM, Accelerator Frankfurt oder STATION wurden in der Vergangenheit durch die Wirtschaftsförderung unterstützt; auch das TechQuartier bietet diverse Programme speziell für die benannten Branchen. Mit dem International Sustainability Standards Board, ISSB, wurde zudem auf institutioneller Seite ein bedeutender Akteur für Nachhaltigkeitsthemen für den Standort gewonnen, wodurch weitere positive Effekte für Frankfurt erwartet werden.
(Beifall)
Aktuelle Stunde zur Frage Nr. 2293
Stadtverordneter David Edelmann, GRÜNE:
Sehr geehrte Frau Stadtverordnetenvorsteherin,
liebe Kolleginnen und Kollegen!
Der vor uns liegende Weg hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft und Gesellschaft bietet uns sehr große wirtschaftliche Chancen. Erstens bieten sich Chancen für die Entstehung vieler neuer attraktiver und zukunftsfähiger Arbeitsplätze. Zweitens bieten sich Chancen für Geschäfts- und Wachstumspotenziale für Unternehmen in den Schlüsselbranchen der Zukunft. Und drittens bieten sich Chancen für eine dauerhafte Steigerung der Gewerbesteuereinnahmen der Stadt. Wir können diese Chancen in und für Frankfurt nutzen, wenn es uns gelingt, ein besonders attraktives Umfeld für diejenigen Unternehmen zu bieten, welche die Innovationen, Technologien, Produkte und Dienstleistungen entwickeln und erfolgreich am Markt platzieren, die wir für die anstehende Transformation ...
Stadtverordnetenvorsteherin
Hilime Arslaner:
Herr Edelmann, entschuldigen Sie bitte kurz. Dürfte ich um ein wenig Ruhe und Aufmerksamkeit bitten? Wie immer steht es jedem frei rauszugehen, um Unterhaltungen zu führen. Danke! Bitte schön, Herr Edelmann!
Stadtverordneter David Edelmann, GRÜNE:
(fortfahrend)
Der Standort verfügt dafür über einzigartige und außergewöhnlich gute Rahmenbedingungen. Ich nenne hier beispielhaft die zentrale Lage, den Branchenmix, die Wissenschaftseinrichtungen, die Finanzinstitute und die hohe Lebensqualität für die Fachkräfte. Daher ist es kein Zufall, dass schon heute in Frankfurt viele hochinnovative, beschäftigungsstarke und wachstumsträchtige Unternehmen ihren Sitz haben.
Liebe Frau Stadträtin Wüst, vielen herzlichen Dank, für Ihre ausführliche Antwort und die konkreten Zahlen! Ganz offensichtlich schaffen die vielen Traditionsbetriebe im sogenannten Klimahandwerk besonders viele klimaschutzrelevante Arbeitsplätze. Aber auch die Energiewirtschaft, allen voran die heutige Mainova, schafft viele nachhaltige Arbeitsplätze in diesem Bereich.
Aber Frankfurt ist nicht nur für Traditionsunternehmen, sondern auch für junge Start-ups in klimarelevanten Zukunftsbranchen sehr attraktiv. Das bereits angesprochene Solar-Start-up ENVIRIA steht für das Solarcluster in Frankfurt. Das 2017 gegründete Unternehmen zählt deutschlandweit zu den führenden Unternehmen in diesem Bereich. Das Clean-Tech-Start-up INERATEC steht für das Cluster im Bereich klimaneutrale Kraft- und Werkstoffe in Frankfurt. Das Unternehmen hat sich auf die Herstellung von klimaneutralen Kraftstoffen im Verkehrsbereich spezialisiert und letztes Jahr die weltweit größte Demonstrationsanlage zur Produktion von klimaneutralem Flugbenzin im Industriepark Höchst eingeweiht. Das Fin-Tech-Start-up bettervest steht für das Green and Sustainable Finance Cluster in Frankfurt. Das 2012 gegründete Unternehmen ist einer der Pioniere in Crowdfunding für Investitionen im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energien und wurde gerade mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet.
Wir sehen also, Frankfurt ist schon heute ein höchst attraktiver Standort für klimaschutzrelevante Unternehmen und Zukunftsbranchen. Dank der vielen genannten Informations-, Beratungs- und Förderangebote der Wirtschaftsförderung und dank der sehr engen Partnerschaft von Standort- und Klimaschutzmanagement in unserem nachhaltigen Gewerbegebiet Fechenheim-Nord und Seckbach sind wir bestens aufgestellt, um die Attraktivität des Standortes Frankfurt für diese Zukunftsbranchen weiter steigern zu können. Lassen Sie uns gemeinsam diese sehr großen wirtschaftlichen Chancen, die uns die Transformation zur Klimaneutralität bietet, für Frankfurt ergreifen!
Vielen Dank!
(Beifall)
Stadtverordnetenvorsteherin
Hilime Arslaner:
Die nächste Wortmeldung kommt von Frau Dr. Fabricius von der CDU-Fraktion. Bitte schön!
Stadtverordnete Dr. Veronica Fabricius, CDU:
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Frau Stadtverordnetenvorsteherin!
Jeder Arbeitsplatz in Frankfurt ist für uns als CDU wichtig, selbstverständlich auch für die Installierung von Fotovoltaikanlagen. Jedoch wenn Sie, die GRÜNEN, zum ersten Mal nach drei Jahren in dieser Legislaturperiode ein dezidiertes Wirtschaftsthema auf die Tagesordnung I setzen, mit der Platzierung als erstes Thema in der Fragestunde nach Solarkreativszenen fragen, setzen Sie, wie auch durch die sehr allgemeine Antwort der Wirtschaftsdezernentin deutlich wurde, die völlig falsche Priorität in der Frankfurter Wirtschaftspolitik. Nicht nur Fachkräftemangel und Regulierungswut, sondern vor allem die volatilen Energiepreise haben die konjunkturelle Erholung nach Corona abrupt beendet. Eine umfassende Energieversorgung zu wettbewerbsfähigen Konditionen ist nicht absehbar. Entsprechend fehlt Unternehmen auch hier in Frankfurt die Planungssicherheit und auch Frankfurter Unternehmen schauen sich nach besseren Rahmenbedingungen, von denen Sie sagten, dass sie hier so wunderbar aufgestellt würden, eben gerade in anderen Ländern um.
Erst gestern lasen wir in der Tagespresse, die Chemieindustrie ruft um Hilfe, die Produktion der Branche schrumpft weiter. Die Stimmung in der Frankfurter Chemie- und Pharmaindustrie ist am Tiefpunkt. So kündigte zum Beispiel der Pigmentproduzent Heubach im Frankfurter Industriepark den Abbau von Hunderten Arbeitsplätzen an. Wo sind Ihre besorgten Fragen nach den rund 22.000 Arbeitsplätzen von rund 90 Chemie- und Pharmaunternehmen in Höchst - vor allem, wo sind Ihre Lösungsansätze? Wenn es Ihnen, den GRÜNEN, um alle Arbeitsplätze in Frankfurt gehen würde, wie uns als CDU, wo ist dann Ihre Sorge um die 630 Arbeitsplätze in der Automotive-Branche, die laut Ankündigung des Continental-Werks in Frankfurt wegfallen werden? Es ist offensichtlich: Sie, die GRÜNEN, machen weder eine ganzheitliche noch eine nachhaltige Wirtschaftspolitik, sondern eine platte Klientelpolitik.
(Zurufe)
Ähnlich, wie Sie, die GRÜNEN, mit Ihrem allerersten Wirtschaftsthema in der Aktuellen Stunde die Frage nach den Arbeitsplätzen einer Seitennische behandeln, haben Sie als gesamte Ampelkoalition in Ihrem Antrag NR 883 vor Kurzem in der Überschrift groß angekündigt, den Einzelhandel in der Innenstadt zu unterstützen. Was ist Ihr großer Vorschlag? Man höre und staune: einzig und allein die Installation von Wippen und Schaukeln.
Stadtverordnetenvorsteherin
Hilime Arslaner:
Kommen Sie bitte zum Ende, Ihre Redezeit ist abgelaufen.
Stadtverordnete Dr. Veronica Fabricius, CDU:
(fortfahrend)
Sie verwechseln die Wirtschaftsmetropole Frankfurt mit ...
Stadtverordnetenvorsteherin
Hilime Arslaner:
Frau Dr. Fabricius, Ihre Redezeit ist abgelaufen.
Stadtverordnete Dr. Veronica Fabricius, CDU:
(fortfahrend)
... einer Spielwiese in Bullerbü.
(Beifall)
Stadtverordnetenvorsteherin
Hilime Arslaner:
Die nächste Wortmeldung kommt von Frau Dr. Mehler-Würzbach von der Linke-Fraktion. Bitte schön!
Stadtverordnete Dr. Daniela Mehler-Würzbach, Linke:
Sehr geehrte Frau Vorsitzende,
werte Kolleg:innen!
Ich muss zugeben, ich musste etwas lachen, als ich die Frage von Herrn Edelmann zunächst las. Als der Antrag der Koalition vom September 2023 unter dem Titel "Fachkräfte sichern für Klimaschutz und Energiewende" in den Ausschuss für Klima- und Umweltschutz kam, erklärte die zuständige Dezernentin Rosemarie Heilig, dass sie die falsche Adressatin sei. Die Bildungsdezernentin hat zwischenzeitlich einen Bericht, B 84, rausgegeben, der ist länglich und - wie ich finde - inhaltlich ein bisschen dünn. Natürlich sei die Stadt im Austausch mit den Unternehmen und Arbeitergeber:innen, die Projekte des Masterplans Industrie auf dem Handlungsfeld Arbeit und Qualifizierung sollten - das wichtige Wort "sollten" - weiter ausgebaut und dezernatsübergreifend in die Umsetzung überführt werden. Die Planung zum Campus für berufliche Bildung sollen - auch "sollen" - natürlich ganz toll werden. Der Magistrat will sich weiterhin in seinen kommunalen Vertretungsorganen einbringen. Die Hochschulen sollten in die Gestaltung des Ausbildungsmarktes miteinbezogen werden.
Interessanterweise erwähnen weder Koalition noch Magistrat das Thema Weiterbildung. Der Flaschenhals der uns bevorstehenden Wenden in der Klimaanpassung ist natürlich der Wissenstransfer in die Breite und hier braucht es auch Quick Fixes. Nun erklärt uns Frau Wüst - ehrlich gesagt, ein bisschen statistisch-: Das und das gibt es und es gibt auch Beratungen und Förderungen für Start-ups, und wenn sie Büros brauchen, ein bisschen Geld hier und da - das Übliche halt. Aber so richtig scheinen die Dimensionen des Problems noch nicht erkannt zu sein. Auch die unterschiedlichen Zuständigkeiten der Dezernate zeigen: Sie haben die strategische Zielrichtung des Themas noch nicht gemeinsam begriffen. Ich glaube ein bisschen, dass Herr Edelmann vielleicht mit seiner Frage auf genau dieses Problem anspielen könnte. Die Frage dabei ist nämlich: Wer treibt denn hier die Veränderung an, die wir für den Arbeitsmarkt brauchen? Welche Rolle nimmt die Stadt hierbei ein? Wie sortiert sich der Magistrat dabei? Schaffen die verschiedenen Akteur:innen es, an einem Strang zu ziehen? Die Stadt sollte ein genuines Eigeninteresse haben, um angesichts der Klimakatastrophe die notwendigen Maßnahmen auch umsetzen zu können. Ich fand es auch interessant, dass Herr Edelmann hier ausgerechnet nach ENVIRIA fragt, denn dieses Beispiel zeigt sehr gut, dass sich das globale Kapital attraktive Investitionsmöglichkeiten sucht, weil die Installationen von Solarmodulen und der Nachholbedarf, den wir hier ganz ohne Frage haben, als großes Potenzial gesehen werden, konnte in einer aktuellen Finanzierungsrunde mehr als 200 Millionen US-Dollar vom weltgrößten Vermögensverwalter BlackRock sammeln. Gleichzeitig steht uns in Deutschland gerade der zweite Zusammenbruch der deutschen Solarindustrie binnen zehn Jahren bevor. Der Hype bei Solarpaneelen lässt in China die Kassen mit Discountpreisen klingeln, die teilweise nur halb so hoch sind wie die der europäischen und deutschen Produkte. Die Bundesregierung betreibt in der Frage Arbeitsverweigerung. Finanzminister Lindner lehnt Subventionen ab. Es gibt weiterhin keine Entscheidung über politische Unterstützungsmaßnahmen zur Behebung der aktuellen Marktverzerrung ...
Stadtverordnetenvorsteherin
Hilime Arslaner:
Ihre Redezeit läuft ab.
Stadtverordnete Dr. Daniela Mehler-Würzbach, Linke:
(fortfahrend)
... und Dumpingpreisen bei Solarmodulen.
(Beifall)
Wir müssen ganz klar über die politische Strategie und die Rahmenbedingungen sprechen, . .
Stadtverordnetenvorsteherin
Hilime Arslaner:
Ihre Redezeit ist abgelaufen.
Stadtverordnete Dr. Daniela Mehler-Würzbach, Linke:
(fortfahrend)
... und zwar auf Bundesebene, Landesebene, kommunaler ...
(Beifall)
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 14. März 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.