Sobald Kinder das dritte Lebensjahr erreichen, sollen sie von ihrer U3-Gruppe in eine Ü3Gruppe wechseln. Eltern bericht
Zusammenfassung
Die Frage bezieht sich auf den Übergang von U3- zu Ü3-Betreuung für Kinder ab dem dritten Lebensjahr. Eltern berichten von Schwierigkeiten, da die U3-Betreuung endet, aber die Ü3-Plätze erst später verfügbar sind. Es wird erwartet, dass das Dezernat Maßnahmen ergreift, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.
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Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgenFrage an den Magistrat
Sobald Kinder das dritte Lebensjahr erreichen, sollen sie von ihrer U3-Gruppe in eine Ü3-Gruppe wechseln. Eltern berichten jedoch, dass dies nicht gelingt. Der Vertrag in der U3-Betreuung wird mit dem dritten Geburtstag ihres Kindes nicht mehr verlängert, ein Kindergartenplatz wird aber erst ab August angeboten, da alle Plätze belegt sind und erst mit dem Wechsel von Kindern in die Grundschule frei werden. Das bringt viele Eltern in große Schwierigkeiten, da sie nicht wissen, wie sie den Betreuungsengpass auffangen sollen.
Ich frage den Magistrat:
Wie stellt das Dezernat sicher, dass der Anspruch auf Kinderbetreuung ab dem dritten Lebensjahr sichergestellt und ein reibungsloser Übergang von U3 zu Ü3 möglich ist?
Antwort des Magistrats
Ein Betreuungsvertrag für ein Krippenkind, U3, endet in der Regel mit der Vollendung des dritten Lebensjahres. Anschließende Betreuungsverträge können zur Gewährleistung einer lückenlosen Betreuung in jedem Fall auch unterjährig abgeschlossen werden. Die Entscheidung hierüber liegt im Zuständigkeitsbereich des jeweiligen Trägers beziehungsweise der jeweiligen Einrichtung.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 22. Februar 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.