Mit der gesamtstädtischen Digitalisierungsstrategie „Smart-City-Strategie“ möchte die Stadt nach eigener Aussage eine po
Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt plant mit der "Smart-City-Strategie" eine digitale Zukunft, die alle Altersgruppen, insbesondere ältere Mitbürger*innen, einbezieht. Ziel ist es, durch technische Unterstützung und spezielle Angebote die digitale Teilhabe zu fördern und die Lebensbedingungen für Senioren zu verbessern.
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Thema Senioren verfolgenFrage an den Magistrat
Mit der gesamtstädtischen Digitalisierungsstrategie "Smart-City-Strategie" möchte die Stadt nach eigener Aussage eine positive digitale Zukunftsvision mit entsprechenden Rahmenbedingungen in der Stadt Frankfurt schaffen, Entwicklungen vorantreiben, Synergien schaffen und die Zusammenarbeit in den unterschiedlichen Lebensbereichen fördern.
Ich frage den Magistrat:
In welcher Weise berücksichtigt die "Smart-City-Strategie" ältere Mitbürger*innen, die oftmals ungeübt im Umgang mit der Digitalisierung ihrer Umwelt sind?
Antwort des Magistrats
Sehr geehrte Frau Stadtverordnetenvorsteherin Arslaner,
sehr geehrte Frau Stadtverordnete Dalhoff,
meine Damen und Herren!
Einer der zentralen Leitsätze der Smart-City-Strategie lautet: "Wir entwickeln die Smart City Frankfurt mit allen und für alle." Dies umfasst selbstverständlich auch Seniorinnen und Senioren. So ist in der Strategie im Weiteren konkretisiert: "Eine smarte Stadt oder eine smarte Region wird ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen so gestalten, dass alle Bewohnerinnen und Bewohner - egal in welcher Altersgruppe, mit welcher formalen Aus- und Fortbildung, in welcher Einkommenskategorie und mit welchen Kenntnissen über die Funktionsweise der Online-Welt - davon profitieren können. Dies spielt insbesondere bei Seniorinnen und Senioren eine große Rolle, die von technischer Unterstützung profitieren können."
In der konkreten Arbeit spiegelt sich dieser breite, an alle Bevölkerungsgruppen gerichtete Ansatz etwa durch Veranstaltungsformate wie das jährliche Smart City Forum wider, an dem sich Frankfurterinnen und Frankfurter jeglichen Alters beteiligen können. Durch eine Kooperation mit der Volkshochschule im vergangenen Jahr konnte speziell die ältere Zielgruppe angesprochen und über die Smart City Frankfurt informiert werden.
Zudem existieren verschiedene Kurse der Volkshochschule für Seniorinnen und Senioren zu den Themenbereichen "Computer und Internet" sowie "Mobilgeräte". Darüber hinaus werden vom Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe zahlreiche Internetcafés als Ort der Begegnung für Seniorinnen und Senioren betrieben. Insgesamt besteht damit ein breites Angebot für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 25. Januar 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.