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Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat der Frankfurter Oberbürgermeister Mike Josef bei internationalen Konzernen für

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Der Frankfurter Oberbürgermeister und weitere Dezernenten haben auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos für den Standort Frankfurt geworben. Die Reise verursachte Kosten in Höhe von circa 2.310 Euro, die durch die FrankfurtRheinMain GmbH getragen wurden. Ziel war es, Frankfurt als führenden Finanzplatz zu präsentieren und neue Investitionen zu gewinnen.

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Thema Wirtschaft und Tourismus verfolgen

Frage an den Magistrat

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat der Frankfurter Oberbürgermeister Mike Josef bei internationalen Konzernen für den Standort Frankfurt geworben. Neben dem Oberbürgermeister hielten sich zudem die Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg, GRÜNE, Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst, FDP, Planungsdezernent Marcus Gwechenberger, SPD, und Eileen O'Sullivan, Volt, Dezernentin für Digitales und Internationales, in Davos auf.

Ich frage den Magistrat:

Wie hoch waren die Kosten, die die Reise des Oberbürgermeisters, der Bürgermeisterin und der Dezernent*innen verursacht hat?

Antwort des Magistrats

Das Weltwirtschaftsforum in Davos gehört nach wie vor zu den meistbeachteten internationalen Wirtschaftskonferenzen. Jedes Jahr strömen eine Vielzahl hochrangiger Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft aus der ganzen Welt nach Davos.

Frankfurt präsentiert sich als führender europäischer Finanzplatz auf dem Weltwirtschaftsforum. Durch ihren Auftritt lenken Stadt und Region globale Aufmerksamkeit auf ihre Wirtschaftskraft, die damit verbundenen Standortvorteile sowie ihre Kompetenz in der Finanzwelt. So bekundete eine namhafte chinesische Bank auf dem Empfang in Davos wiederholt, dass Frankfurt bei den Planungen für einen deutschen Hauptsitz eine zentrale Rolle spiele. Ein Schweizer Finanzunternehmen verkündete vor Ort, dass es konkretes Interesse an einer zeitnahen Büroeröffnung in Frankfurt habe. Zudem konnte die Stadt Frankfurt im Standortwettbewerb um die europäische Anti-Geldwäschebehörde AMLA punkten. Dies stärkt unseren Finanzplatz und führt zu steigenden Gewerbesteuereinnahmen, die wiederum dem Haushalt der Stadt Frankfurt zugutekommen. Das durchweg positive Medienecho zu der Veranstaltung spiegelte dies in regionalen und überregionalen Berichten wider.

Der Stadt Frankfurt am Main sind über die FrankfurtRheinMain GmbH Reisekosten für die angefragten fünf Personen in Höhe von circa 2.310 Euro entstanden. Sonstige Reisekosten der betroffenen Personen sind uns nicht bekannt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 25. Januar 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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