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Die Fertigstellung des Erweiterungsbaus der Hostatoschule im Stadtteil Höchst verzögert sich immer weiter. Seit Baubegin

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Fertigstellung des Erweiterungsbaus der Hostatoschule verzögert sich aufgrund von Baumängeln und Terminverzügen. Der Magistrat wird gefragt, welche Maßnahmen er ergreift, um den neuen Fertigstellungstermin zu verkürzen oder einzuhalten.

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Frage an den Magistrat

Die Fertigstellung des Erweiterungsbaus der Hostatoschule im Stadtteil Höchst verzögert sich immer weiter. Seit Baubeginn Anfang des Jahres 2022 kommt es dort immer wieder zu Verzögerungen. Nun sind dazu auch noch Baumängel, wie eine fehlende Brandschutzmauer und ein undichtes Dach, aufgetreten, sodass das Ende der Baumaßnahmen mittlerweile auf das Jahr 2025 terminiert ist.

Ich frage den Magistrat:

Wie konnte es bei diesem Erweiterungsbau zu solch gravierenden Baumängeln kommen, und was konkret unternimmt der Magistrat, um den neuen Fertigstellungstermin doch noch zu verkürzen oder diesen zumindest zuverlässig einzuhalten?

Antwort des Magistrats

Bei dem Schaden am Bestandsgebäude, in dem Fall das undichte Dach, handelt es sich nicht um einen Baumangel, dieser hat somit keinen Einfluss auf die Fertigstellung des Erweiterungsbaus.

Bei den Gewerken Zimmerarbeiten und Fassadenarbeiten waren die Terminverzüge und Mängel so eklatant, dass dies nach den rechtlich notwendigen Fristsetzungen zur Mängelbehebung zu Kündigungen von Bauverträgen vor Abnahme geführt hat. Hierbei handelt es sich um Schlüsselgewerke, die, neben den Auswirkungen von Covid über zwei Jahre, die Vertragstermine und den Bauablauf der Folgegewerke für den Innenausbau erheblich gestört haben. Dies hat massive Auswirkungen auf die Folgegewerke und die Terminierung.

Um den finanziellen Schaden im sechsstelligen Bereich für die Stadt Frankfurt abzuwenden, war eine umfangreiche und rechtssichere Begutachtung und Dokumentation der von der Fassadenfirma erbrachten Leistungen und der Mängel notwendig.

Eine Verkürzung des angestrebten Fertigstellungstermins erscheint nicht realistisch, da unter anderem Arbeiten für die Glasfassade erneut ausgeschrieben werden müssen; unter Umständen ist zudem die Gefahr eines evtl. notwendig werdenden Rückbaus beziehungsweise Teilrückbaus nicht ausgeschlossen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 25. Januar 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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