Die Frage Nr. 2094 beantwortete der Magistrat dahin gehend, dass im Steinernen Haus sowie dem Ratskeller und der Weinstu
Zusammenfassung
Die Frage bezieht sich auf die Sanierung und zukünftige Nutzung des Steinernen Hauses, des Ratskellers und der Weinstube im Römer. Es wird vorgeschlagen, konkrete Bemühungen zu unternehmen, um diese Orte als Gastronomien der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, bevor die Sanierungskosten untragbar werden. Das erwartete Ergebnis ist eine Verbesserung der Zugänglichkeit und Nutzung dieser historischen Stätten.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Stadtplanung verfolgenFrage an den Magistrat
Die Frage Nr. 2094 beantwortete der Magistrat dahin gehend, dass im Steinernen Haus sowie dem Ratskeller und der Weinstube im Römer keine Führungen wie im Künstlerkeller geplant sind. Alle Lokationen eint jedoch, dass sie derart sanierungsbedürftig sind, dass es sich für Gastronomen nicht lohnt, die Orte aus privater Hand zu sanieren. Beim Künstlerkeller hatte dies zur Folge, dass die potenziellen Kosten stetig anstiegen und er 17 Jahre später brachliegt. Ich frage: Wird das Steinerne Haus, den Ratskeller und die Weinstube das gleiche Schicksal ereilen oder gibt es konkrete Bemühungen, diese Orte als Gastronomien der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, bevor die Kosten für notwendige Sanierungsmaßnahmen ins Unermessliche steigen?
Antwort des Magistrats
Ratskeller:
Da die Sanierungskosten bereits heute so hoch sind, dass nach derzeitigem Kenntnisstand potentielle Gastronomen deren Übernahme ablehnen, diese im Haushalt nicht abgebildet sind, prüft nach derzeitigem Kenntnisstand das Hauptamt eine Verwendung ausschließlich über das Protokoll und als Lagerflächen.
Weinstube im Römer:
Die Weinstube im Römer soll mit Neuvergabe des Weingutes der Stadt ebenfalls angeboten werden, derzeit unsaniert. Das Amt für Bau und Immobilien arbeitet an einer Zwischenlösung; sämtliche grundsätzlich interessierte Gastronomen haben jedoch im Betrieb mit dem unsanierten Zustand Schwierigkeiten. Gelder für eine Sanierung stehen im Haushalt nicht zur Verfügung.
Steinernes Haus:
Auch hier ist eine Sanierung zur Nutzung als Gaststätte sehr aufwändig und teuer, sodass dies bis dato nicht realisiert werden konnte. Das Amt für Bau und Immobilien und die DomRömer GmbH prüfen derzeit alternative Nutzungskonzepte, die in jedem Fall eine Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit beinhalten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 25. Januar 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.