Die archäologischen Ausgrabungen im Zusammenhang mit dem Neubau der Feuerwache.21 an der Rosa-Luxemburg-Straße haben ber
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Thema Wohnen verfolgenInhalt
Frage vom 04.05.2015, F 2136 Die archäologischen Ausgrabungen im Zusammenhang mit dem Neubau der Feuerwache 21 an der Rosa-Luxemburg-Straße haben bereits einige bemerkenswerte römische Funde ans Tageslicht gebracht, so zuletzt fünf Eisenschmiedeöfen.
Ich frage den Magistrat: Wie und wo werden diese Funde konserviert und den interessierten Bürgerinnen und Bürgern zugänglich gemacht?
Antwort des Magistrats: Sehr geehrte Frau Stadtverordnete Dörhöfer! Die Funde aus den Ausgrabungen der Abteilung Bodendenkmalpflege des Denkmalamtes der Stadt Frankfurt am Main werden in regelmäßigen Abständen dem Archäologischen Museum übergeben. Dem gehen erste konservatorische Sicherungsmaßnahmen und eine erste wissenschaftliche Einordnung durch das Denkmalamt voraus, die notwendig sind für eine Aufnahme in das dortige Ortsarchiv. Die Ausgrabungen auf dem Gelände der zukünftigen Feuerwache sind noch nicht abgeschlossen. Aus diesem Grund kann noch kein Datum für eine Aufnahme der Grabungsmaßnahme in das Ortsarchiv und für die Übergabe der Funde an das Archäologische Museum genannt werden. Grundsätzlich begrüßen wir die Idee einer temporären und/oder dauerhaften Präsentation von Fundstücken beziehungsweise Befunden. Sobald die Objekte übergeben sind, kann zu gegebener Zeit eine entsprechende Planung vorgestellt werden. Antragstellende Person(en): Stadtv. Helga Dörhöfer
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 4. Mai 2015 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.