Laut einem Bericht der FNP vom 16.11.2023 fürchten Geschäftsleute im Süden Griesheims infolge des Abrisses der Omegabrüc
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Zusammenfassung
Die Geschäftsleute im Süden Griesheims leiden unter Umsatzeinbußen aufgrund des Abrisses der Omegabrücke. Der Magistrat wird aufgefordert, Maßnahmen zur Verbesserung der Erreichbarkeit und Unterstützung der Geschäfte zu prüfen.
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Hartmannsweilerstraße — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 13.01.2026.
- Ortsbeiratsmittel für die Freiwillige Feuerwehr Griesheim13.01.2026 · OIB (Initiative (Budget) Ortsbeirat)
- Verkehrskonzept Griesheim - Bereich südlich der Bahnlinie21.10.2025 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Griesheim: Unterkunft in der Hartmannsweilerstraße 8114.03.2022 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Hartmannsweilerstraße per E-MailFrage an den Magistrat
Laut einem Bericht der FNP vom 16.11.2023 fürchten Geschäftsleute im Süden Griesheims infolge des Abrisses der Omegabrücke um ihre Existenz. Vor allem in der Alten Falterstraße und der Hartmannsweilerstraße würden sich viele Geschäfte über teils massive Umsatzeinbußen beklagen, da der Weg für Kunden auf die andere Seite der Bahnstrecke zu lang und beschwerlich geworden sei.
Ich frage den Magistrat:
Welche Möglichkeiten sieht der Magistrat, den Geschäftsleuten zu helfen, und hat er mit diesen schon Gespräche geführt?
Antwort des Magistrats
Der Magistrat hat über die Wirtschaftsförderung Gespräche mit Gewerbetreibenden in Griesheim-Süd geführt. Hierbei wurde deutlich, dass es zu teils deutlichen Umsatzeinbußen aufgrund des Abrisses der Omega-Brücke und der damit verbundenen schlechten Erreichbarkeit kommt.
Insbesondere ältere oder mobilitätseingeschränkte Personen haben nun Probleme in den südlichen Teil Griesheims zu gelangen und die dortigen Angebote wahrzunehmen. Auch die Wege anderer Verkehrsteilnehmender haben sich geändert, wodurch die Kundenfrequenzen, beispielsweise in der Alte Falterstraße, sinken. Vorschläge seitens der Gewerbetreibenden, die es nun durch die zuständigen Ämter zu prüfen gilt, sind:
- Verbesserungen der Umleitungsstrecken, zum Beispiel durch Ausschluss weiterer Baustellen im Einzugsbereich beziehungsweise auf den Zuwegungsstrecken;
- Schaffung weiterer Verbindungen, zum Beispiel mittels Behelfsbrücke;
- Einrichtung eines Shuttle-Services;
- Optimierung der Schrankenschließzeiten am Übergang Elektronstraße, gegebenenfalls durch eine manuelle Steuerung vor Ort;
- Herstellung einer barrierefreien Unterführung, ohne dabei die Passierbarkeit währenddessen weiter einzuschränken;
- Planungszeit für den Brückenneubau verkürzen, Planungsprozess "schlank" halten;
- Andere Rahmenbedingungen, wie die Sauberkeit in den Straßen, verbessern.
Mit Blick auf die vorhandenen Ressourcen und Möglichkeiten des Magistrats ist es Ziel führend und effektiv, die verfügbaren Kräfte direkt für die Planung eines dauerhaften Ersatzes der Omegabrücke einzusetzen. Der Magistrat hat dafür bereits finanzielle Mittel bereitgestellt, um zu gewährleisten, dass die höhenfreie Querung der Gleise in Griesheim so schnell wie möglich wiederhergestellt wird."
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 7. Dezember 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.