Die Causa „Ex-Spielgerüst“ an der Ludwig-Richter-Schule, einer Grundschule im Stadtteil Eschersheim, die sich nunmehr se
Zusammenfassung
Die Schulgemeinde der Ludwig-Richter-Schule fordert die umgehende Bereitstellung eines neuen Klettergerüsts und eine Sanierung des Schulhofs, um den Kindern das Spielen in den Pausen zu ermöglichen. Der Magistrat hat bereits Schritte zur Beauftragung eines Landschaftsarchitekten eingeleitet, um die Maßnahmen zeitnah umzusetzen.
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Thema Schulen und Bildung verfolgenFrage an den Magistrat
Die Causa "Ex-Spielgerüst" an der Ludwig-Richter-Schule, einer Grundschule im Stadtteil Eschersheim, die sich nunmehr seit Ende August 2022 hinzieht, lässt Schulelternbeirat und Förderverein verzweifeln. Letztere haben sich jetzt mit einem eindringlichen Appell an die Politik gewandt und fordern umgehend ein neues Klettergerüst, idealerweise in Verbindung mit einer vorgezogenen Sanierung des Schulhofs, damit die Kinder in den Pausen dort wieder spielen können.
Ich frage den Magistrat:
Wann endlich kann die Schulgemeinde der Ludwig-Richter-Schule mit der Umsetzung der vorgenannten Maßnahmen rechnen, zumal der Förderverein bereits mehrere Angebote zur Mitfinanzierung und qualifizierten Unterstützung durch die Eltern unterbreitet hat?
Antwort des Magistrats
Für die Aufstellung des neuen Spielgeräts an der Ludwig-Richter-Schule ist die Beauftragung eines Landschaftsarchitekten erforderlich. Aktuell wird hierfür ein Vergabeverfahren durchgeführt.
Es ist damit zu rechnen, dass bis Mitte November ein Architekt beauftragt werden kann und im Dezember ein Vorentwurf vorliegt.
Der Magistrat steht hierzu im Austausch mit der Schulleitung.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 19. Oktober 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.