Bezüglich des geplanten Stadtteils Frankfurt-Nordwest, Gemarkung Niederursel und Praunheim, war bisher von 8.500 bis 11.
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Thema Stadtplanung verfolgenInhalt
Frage vom 19.06.2019, F 1986 Bezüglich des geplanten Stadtteils Frankfurt-Nordwest, Gemarkung Niederursel und Praunheim, war bisher von 8.500 bis 11.000 Wohneinheiten für rund 30.000 Einwohner die Rede. In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 04.06.2019 ist allerdings zu lesen: "Fester Bestandteil des Konzepts ist auch der geplante neue Stadtteil an der A 5, der mittlerweile als 'Josefsstadt' bekannt ist. Etwa ein Drittel der 70.000 geplanten Wohnungen, also rund 23.000 Einheiten, könnten dort gebaut werden, so Josef." Ich frage daher den Magistrat: Wie viele Wohneinheiten für wie viele Einwohner sollen im neuen geplanten Stadtteil an der A 5 voraussichtlich entstehen?
Antwort des Magistrats: Im neuen Stadtteil können voraussichtlich 8.000 bis 12.000 neue Wohneinheiten entstehen, in denen bis zu 30.000 Bürgerinnen und Bürger wohnen können. In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 04.06.2019 wurde das Integrierte Stadtentwicklungskonzept missverständlich zitiert. Bei der Pressekonferenz am Vortag wurde erläutert, dass das Integrierte Stadtentwicklungskonzept ein Potenzial von insgesamt rund 70.000 Wohneinheiten darstellt, ohne die Kategorie "Perspektivraum" im Frankfurter Norden. Von diesen 70.000 Wohnungen entfallen rund 60 Prozent auf Innenentwicklung und rund 40 Prozent auf Außenentwicklung. Ein Drittel der Außenentwicklungspotenziale entfallen auf den Untersuchungsraum Frankfurt Nordwest, SEM 4. Antragstellende Person(en): Stadtv. Elke Tafel-Stein
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 19. Juni 2019 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.