Die neue Flüchtlingsunterkunft an der Friedberger Warte soll laut Presse ab Februar 2028 bis zu 300 Personen Platz biete
Zusammenfassung
Gegenstand der Frage ist die Bewertung der Bedenken ansässiger Bewohner bezüglich einer neuen Flüchtlingsunterkunft an der Friedberger Warte sowie die Frage nach einem verträglichen Konzept. Eine Antwort des Magistrats liegt nicht vor.
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Thema Wohnen verfolgenFrage an den Magistrat
Die neue Flüchtlingsunterkunft an der Friedberger Warte soll laut Presse ab Februar 2028 bis zu 300 Personen Platz bieten. Zudem wird für die Einrichtung ehrenamtliches Engagement, Zitat: "etwa mit Sprachkursen", gesucht. In der Presse ist zu lesen, dass - im Gegensatz zu früher - die betroffenen Bewohner im direkten Umfeld keine Einwände mehr hätten, jedoch sind nach wie vor sorgenvolle Stimmen aus der Bürgerschaft zu vernehmen.
Ich frage den Magistrat:
Sind wirklich alle Bedenken der ansässigen Bewohner ausgeräumt, und wurde ein mit dem Wohnumfeld verträgliches Konzept erstellt?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 20. August 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht.