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Auf der Maybachbrücke wurde eine Autofahrspur zugunsten einer Fahrradspur weggenommen. Auf dem ausreichend breiten Bürge

Vorlagentyp: F
Beantwortet
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Zusammenfassung

Die Frage bezieht sich auf die Umgestaltung der Maybachbrücke, bei der eine Autofahrspur zugunsten einer Fahrradspur entfernt wurde. Der Magistrat wird gefragt, warum zwei Fahrradspuren ausgewiesen sind und ob zukünftige Pläne bestehen, die Brücke wieder für den Autoverkehr zu öffnen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Frage an den Magistrat

Auf der Maybachbrücke wurde eine Autofahrspur zugunsten einer Fahrradspur weggenommen. Auf dem ausreichend breiten Bürgersteig befindet sich bereits eine Fahrradspur.

Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat:

Weshalb sind hier zwei Fahrradspuren ausgewiesen, und gibt es Pläne, die Brücke in der Zukunft baulich so zu verändern, dass wieder zwei Autofahrspuren ausgewiesen werden können?

Antwort des Magistrats

Der Magistrat möchte zunächst klarstellen, dass mit Fertigstellung des benutzungspflichtigen Radfahrstreifens auf der Fahrbahn der vorherige Radweg auf dem Hochbord nicht mehr für den Radverkehr freigegeben ist. Entsprechend existieren auf der Maybachbrücke nicht zwei Radspuren nebeneinander, sondern ein benutzungspflichtiger Radfahrstreifen auf Fahrbahnniveau und ein reiner Gehweg.

Ausgangspunkt für die Planungen in diesem Bereich war die Brücke "Am Weißen Stein", über die S-Bahn. Durch die Erneuerung der Bahnsteige am S-Bahnhof Eschersheim ist an dieser Stelle eine neue Situation entstanden: Da jetzt die Treppenabgänge zu den Bahnsteigen direkt von der bzw. auf die Brücke führen, entsteht dort ein erhöhtes Aufkommen von Fuß- und Radverkehr. Auf Grund der Sperrung der Unterführung am Eschersheimer Friedhof und des Übergang Lachweges machte eine Radverkehrsverbindung in Richtung Weißer Stein aus Richtung Maybachstraße zwingend notwendig. Dies erforderte eine Neuordnung des Fuß- und Radverkehrs, um die Verkehrsarten zu "entflechten" und die Unfallgefahr zu reduzieren.

Auf dem Hochbord der Brücke befindet sich nun der Gegenrichtungsradverkehr Richtung Weißer Stein, der Radweg in der Regelfahrtrichtung musste auf die Fahrbahn verlegt werden.

Die Betonwände wiederum, die dort bereits seit einiger Zeit stehen, dienen als Fahrzeugrückhaltesystem dazu, zu verhindern, dass Fahrzeuge nicht von der Brücke auf die S-Bahn und die Bahnsteige stürzen. Normalerweise ist dafür eine Bordsteinhöhe von 15 Zentimentern in Verbindung mit einem durchgehenden Stahlseil im Geländer ausreichend, da das Geländer hier jedoch für die Zugänge zur Station Eschersheim unterbrochen wurden, dienen die Gleitwände als Ersatz. Aufgrund der Platzverhältnisse konnten diese nicht auf dem Hochbord - Geh- und Radweg - platziert werden, und mussten folglich zwischen den beiden Fahrspuren aufgestellt werden.

Zur Zeit gibt es noch keine Pläne, wie ein Ersatzneubau zukünftig dimensioniert wird.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 19. Oktober 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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