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Auf dem diesjährigen Museumsuferfest musste für den Besuch einer Toilette eine Gebühr von 60 Cent entrichtet werden. Die

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Es wird vorgeschlagen, den Toilettengang auf dem nächsten Museumsuferfest kostenfrei zu gestalten, um zu verhindern, dass Besucher sich in den Grünanlagen erleichtern. Dies könnte durch die Finanzierung über die Stände erfolgen. Das erwartete Ergebnis ist eine verbesserte Hygiene und ein angenehmeres Besuchererlebnis.

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Thema Abfall und Sauberkeit verfolgen

Frage an den Magistrat

Auf dem diesjährigen Museumsuferfest musste für den Besuch einer Toilette eine Gebühr von 60 Cent entrichtet werden. Dies führte an manchen Stellen dazu, dass Personen sich in den städtischen Grünanlagen erleichterten.

Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat:

Wird vom Magistrat beabsichtigt, den Toilettengang auf dem nächsten Museumsuferfest entgeltfrei - und durch die Stände finanziert - zu ermöglichen, und wie kommt diese Gebühr zustande?

Antwort des Magistrats

Die Toiletten beim Museumsuferfest 2023 konnten - im Gegensatz zu vielen Veranstaltungen im Umfeld von Frankfurt, zum Beispiel Laternenfest in Bad Homburg, Weinwoche Wiesbaden - kostenfrei genutzt werden.

Die für die Reinigung zuständigen Firmen baten die Besucherinnen und Besucher mit Aushängen um eine freiwillige Spende in Höhe von 60 Cent Eine Nutzung der Toiletten war auch ohne diese Spende möglich. Entscheidungen zur Bewirtschaftung der Toiletten beim Museumsuferfest 2024 wurden vom Veranstalter des Museumsuferfestes, der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main, noch nicht getroffen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 21. September 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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