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Die Elisabethenschule und die Fürstenbergerschule teilen sich einen Schulhof. Im Zuge der Sanierungsarbeiten der Elisabe

Vorlagentyp: F
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Frage vom 28.03.2019, F 1846 Die Elisabethenschule und die Fürstenbergerschule teilen sich einen Schulhof. Im Zuge der Sanierungsarbeiten der Elisabethenschule erhielt der Pausenhof der Schulen eine Trennlinie in Form einer Pflasterung. Dies führte zur Diskrepanz und infolgedessen zu einer Entfernung der neuen Pflasterung sowie deren Ausbesserung. Ich frage daher den Magistrat: Erfolgte im Vorfeld keine Absprache zur Gestaltung des Schulhofes, und aus welchen Gründen wurde eine Erneuerung der Pflasterung anstelle eines klarstellenden Gespräches bevorzugt ?

Antwort des Magistrats: In die Planungs- und Sanierungsarbeiten der Elisabethenschule wurde die Schulgemeinde der Elisabethenschule mit einbezogen. Mit der Pflasterung wurde den Wünschen der Schulgemeinde entsprochen. Im Zuge von Nacharbeiten und einer Mängelbeseitigung wurde die Trennlinie in Form der Pflasterung zwischenzeitlich entfernt. Antragstellende Person(en): Stadtv. Stefan Freiherr von Wangenheim

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 28. März 2019 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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