Nach verschiedenen Medienberichten sieht die Hilfsorganisation „Die Tafel“ in Deutschland viele Lebensmittel-Tafeln mit
Zusammenfassung
Die Frankfurter Tafel sieht sich einer wachsenden Überlastung gegenüber, da die Anzahl der Kunden stark gestiegen ist, während die Lebensmittelspenden zurückgegangen sind. Der Magistrat hat keine aktuellen Erkenntnisse über die Lage der Frankfurter Tafel.
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Thema Gesundheit und Soziales verfolgenFrage an den Magistrat
Nach verschiedenen Medienberichten sieht die Hilfsorganisation "Die Tafel" in Deutschland viele Lebensmittel-Tafeln mit einer wachsenden Überlastung konfrontiert. So habe sich die Anzahl der Kunden an manchen Standorten fast verdoppelt, die Menge der Lebensmittelspenden sei gleichzeitig jedoch teilweise um 50 Prozent zurückgegangen. Da die Zahl der ehrenamtlichen Helfer nahezu konstant geblieben sei, arbeiteten diese an der psychischen und körperlichen Belastungsgrenze.
Ich frage den Magistrat:
Welche Erkenntnisse liegen der Stadt Frankfurt über die diesbezügliche Lage bei den Frankfurter Tafeln vor?
Antwort des Magistrats
Die Frankfurter Tafel erhält keine städtischen Förderungen. Sie finanziert sich aus Spenden und entscheidet in eigener Zuständigkeit, wer von ihrem Angebot in welchen Umfang Gebrauch machen kann. Deshalb erfolgt auch kein institutionalisierter Austausch wie zum Beispiel mit der Liga der freien Wohlfahrtspflege. Aktuelle Erkenntnisse über die Lage der Frankfurter Tafel liegen dem Magistrat nicht vor.
Allerdings bestand zu Beginn der Fluchtbewegung aus der Ukraine ein Austausch mit der Frankfurter Tafel, um die Unterstützung in Hotels untergekommener Menschenunbürokratische und schnell regeln zu können.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 13. Juli 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.