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Die Elterninitiative Alt-Eschersheim beklagt einen Mangel an Betreuungsplätzen für Grundschulkinder. Das Kinderzentrum I

Vorlagentyp: F
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Inhalt

Frage vom 28.03.2019, F 1824 Die Elterninitiative Alt-Eschersheim beklagt einen Mangel an Betreuungsplätzen für Grundschulkinder. Das Kinderzentrum Im Mellsig, der AWO-Hort in der Niedwiesenstraße sowie die ESB des Evangelischen Vereins für Jugendsozialarbeit auf dem Schulgelände der Fried-Lübbecke-Schule stellen zusammen 125 Plätze zur Verfügung. Die Schülerzahl der Grundschule liegt zum kommenden Schuljahr jedoch bei circa 190 Schülerinnen und Schülern. Auch die geplante kurzfristige Aufstockung der ESB um fünf Plätze kann laut Elterninitiative den Bedarf nicht abdecken und bringt die ESB räumlich und personell an ihre Grenzen. Daher frage ich den Magistrat, welche konkreten Maßnahmen er für den weiteren Ausbau an Betreuungsplätzen in Eschersheim zum Schuljahr 2019/2020 vorsieht.

Antwort des Magistrats: Zum weiteren Ausbau an Betreuungsplätzen für Grundschulkinder im Friedrich-Lübbecke-Schulbezirk wird intensiv im Stadtteil durch das Stadtschulamt nach Optionen gesucht. Interessant sind Liegenschaften/Räumlichkeiten, die für die Grundschulkindbetreuung ertüchtigt werden können, zum Beispiel durch bauliche und technische Maßnahmen im Rahmen des "Sofortprogramms" des Stadtschulamtes. Die Elterninitiative Schülerladen "Kraut & Rüben Alt-Eschersheim" plant die Gründung eines Schülerladens und ist diesbezüglich in der "Neugründerberatung" des Stadtschulamtes vorstellig geworden und wird dort durch die Kolleginnen und Kollegen beraten beziehungsweise unterstützt. Mit der Kinderbeauftragten, Frau Bachmeier, sind wir in intensivem Austausch: Wir planen ein Treffen von Elterninitiative, Kinderbeauftragter, Schule, Stadtschulamt und Dezernat zum Austausch und zur Entwicklung von konkreten Vorhaben, um Betreuungsplätzen im Stadtteil generieren zu können. Nur durch das Wissen der Akteure vor Ort und die Zusammenarbeit mit diesen können wir konstruktive Lösungen für die Betreuung herausarbeiten. Antragstellende Person(en): Stadtv. Sabine Fischer

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 28. März 2019 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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