Mit der Vorlage NR 483/22 wurde der Magistrat beauftragt, die Sanierung, Modernisierung und Teilaufstockung der Wasserre
Zusammenfassung
Die Sanierung und Modernisierung der Wasserrettungsstation der DLRG am nördlichen Mainufer wird als notwendig erachtet, da die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden unzumutbar sind. Ein Starttermin für die Maßnahmen kann derzeit nicht benannt werden, da die Planungen überarbeitet werden müssen.
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Thema Stadtplanung verfolgenFrage an den Magistrat
Mit der Vorlage NR 483/22 wurde der Magistrat beauftragt, die Sanierung, Modernisierung und Teilaufstockung der Wasserrettungsstation der DLRG am nördlichen Mainufer umzusetzen. Das in der Verwaltung des ABI liegende Gebäude ist schon seit vielen Jahren sanierungsbedürftig. Die Arbeitsbedingungen sind den Mitarbeitenden des DLRG aufgrund des maroden Zustandes des Gebäudes kaum mehr zuzumuten. Aus einsatztaktischer Sicht ist die Lage der Station als äußerst wichtig zu erachten und stellt einen unverzichtbaren Bestandteil der Gefahrenabwehr am stark frequentierten Mainufer dar. Ich frage den Magistrat: Wann wird mit den Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen dieser Liegenschaft am Mainufer begonnen?
Antwort des Magistrats
Zum heutigen Zeitpunkt kann leider noch kein Starttermin für eine Sanierung der Rettungsstation benannt werden. Das Amt für Bau und Immobilien steht mit der Geschäftsführung der DLRG aber hierzu in Kontakt. Die im Jahr 2021 der Bauaufsicht als Bauantrag vorgelegten Planungen waren nicht genehmigungsfähig. Die Planungen müssen deshalb überarbeitet und mit den beteiligten Ämtern abgestimmt werden, anschließend kann das Projekt in den kommenden Haushaltsanmeldungen berücksichtigt werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 13. Juli 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.