Mit den zum 7. Juni 2021 in Kraft getretenen Lockerungen der von der Politik verhängten Coronabeschränkungen hat die Sta
Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt hat die Kampagne "Frankfurt Restart" ins Leben gerufen, um Gastronomie und Einzelhandel nach den Coronabeschränkungen zu unterstützen. Die Kampagne zielt darauf ab, die Gewerbetreibenden bei der Wiedereröffnung zu fördern und wird durch verschiedene Maßnahmen der Wirtschaftsförderung begleitet.
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Thema Verkehr und Straße verfolgenFrage an den Magistrat
Mit den zum 7. Juni 2021 in Kraft getretenen Lockerungen der von der Politik verhängten Coronabeschränkungen hat die Stadt Frankfurt die Kampagne "Frankfurt Restart" ins Leben gerufen, bei der durch Anzeigenschaltungen und Aktivitäten im Internet sowie in den sozialen Medien Gastronomie und Einzelhandel in der Innenstadt und den Stadtteilen gestärkt werden sollen. Ich frage den Magistrat: Wie viel Euro kostet diese Kampagne die Stadt Frankfurt insgesamt, inklusive Konzeption, Umsetzung sowie Honoraren für externe Berater, und in welcher Form wird der daraus für Gastronomie und Handel resultierende Nutzen evaluiert?
Antwort des Magistrats
Die Frankfurt ReStart-Kampagne hat das Ziel, die Gewerbetreibenden in Frankfurt nach der Pandemie durch eine gemeinsame Aktion bei der Wiedereröffnung zu unterstützen. Eingebettet ist sie in eine Vielzahl von Maßnahmen der Wirtschaftsförderung, die den Einzelhandel, die Gastronomie und Dienstleistungen unterstützen sollen. Insbesondere das Projekt frankfurt.meinestadt.digital und das Visionsbüro Frankfurt, welches direkt mit dem Handelsverband Hessen umgesetzt wird, leisten direkte Hilfestellung für die Gewerbetreibenden. Die Gesamtkosten werden ausschließlich aus dem Budget des Projektes "Frankfurt am Start" finanziert. Die im Budget bei Wirtschaftsförderung für dieses Projekt im Jahr 2021 verfügbaren Mittel sind mit hoher Wahrscheinlichkeit auskömmlich, um die Kampagne zu finanzieren. Weitere Mittel werden vom Magistrat bzw. der Wirtschaftsförderung nicht eingebracht. Mit der Unterstützung der Medien- und Gewerbepartner wurden 96.000 ReStart-Stadtschilder verteilt. Das markante Symbol für die ReStart-Kampagne sind die Schilder, deren Druck 4.000 Euro gekostet hat. Die finanziellen Mittel werden ergänzt durch den um ein vielfaches höheren Wert der Werbeleistungen, den die Partner beisteuern. Der Erfolg der Kampagne ist bereits anhand der sehr hohen Social Media Beteiligung in den letzten Wochen zu erkennen. Alle Gewerbetreibende und Restaurants, die das Schild in ihr Schaufenster stellen oder sich über Social Media und "Frankfurt am Start" beteiligen sind Botschafter der Kampagne. Aus den Bildern wurden Anzeigen und Poster erstellt, die in den Medien veröffentlicht und in den Stadtteilen verteilt wurden und werden. Der Magistrat beobachtet und evaluiert die Kampagne weiterhin und geht davon aus, dass über Tageszeitungen, Radiosendungen, Litfaßsäulen und Werbedisplays in den U-Bahnen, TV-Beiträge und Social Media bereits mehr als zwei Millionen Kontakte zu Frankfurterinnen und Frankfurtern hergestellt wurden. Die Kampagne wird weiter aktiv mit geplanten Aktionen vorangetrieben. Der Magistrat begrüßt den wichtigen Beitrag zu einer Belebung der Frankfurter Stadtteile und die Menschen zu ermutigen im lokalen Handel einzukaufen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 8. Juli 2021 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.