2019 wurde der CeBeeF von der Berliner Firma „Pflegewerk“ übernommen und in drei Gesellschaften aufgeteilt. Für die Gese
Zusammenfassung
Die CeBeeF Inklusion und Schule gGmbH wird im Juli 2023 ihre Geschäftstätigkeit einstellen, was zu einem Verlust von über 200 Arbeitsplätzen führt. Der Magistrat wird gefragt, wie viele Mitarbeiter:innen bereits zu anderen Trägern gewechselt sind, um die Assistenzleistungen für betroffene Familien zu sichern.
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Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgenFrage an den Magistrat
2019 wurde der CeBeeF von der Berliner Firma "Pflegewerk" übernommen und in drei Gesellschaften aufgeteilt. Für die Gesellschaft "CeBeeF Inklusion und Schule" ist das Ende der Geschäftstätigkeit für Juli 2023 angekündigt. Über 200 Beschäftigte verlieren dadurch ihre Arbeit im Bereich der Schulassistenz. Wenn diese Beschäftigten nicht durch andere Träger übernommen würden, sind die Assistenzleistungen für circa 150 Familien gefährdet.
Ich frage daher den Magistrat:
Wie viele Mitarbeiter:innen des CeBeeF sind inzwischen zu anderen Trägern gewechselt?
Antwort des Magistrats
Dem Magistrat ist die geplante Betriebsschließung bekannt. Diese Entscheidung wurde seitens der Geschäftsführung der CeBeeF Inklusion und Schule gGmbH im Februar 2023 kommuniziert.
Seitdem besteht ein enger Austausch zwischen dem Jugend- und Sozialamt und den anderen Frankfurter Leistungserbringern der Schulassistenz, die entsprechend der gesetzlichen Vorgaben einen Vertrag mit dem Jugend- und Sozialamt nach dem SGB IX geschlossen haben. Alle vertragsgebundenen Frankfurter Leistungserbringer signalisieren ihre Bereitschaft, die Kinder und Jugendlichen, die bisher durch die CeBeeF Inklusion und Schule gGmbH begleitet werden, versorgen zu wollen. Das schließt auch die Übernahme der Mitarbeitenden der CeBeeF Inklusion und Schule gGmbH ein, im Rahmen üblicher Stellenbesetzungsverfahren.
Angaben der Träger, wie viele Mitarbeitende der CeBeeF Inklusion und Schule gGmbH wohin gewechselt sind, liegen dem Magistrat nicht vor.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 13. Juli 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.