Aus den Medien war zu entnehmen, dass bei der Sondersitzung des Regionalrats Griesheim zur Unterbringung von Flüchtlinge
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Thema Schulen und Bildung verfolgenInhalt
Frage vom 10.10.2014, F 1783 Aus den Medien war zu entnehmen, dass bei der Sondersitzung des Regionalrats Griesheim zur Unterbringung von Flüchtlingen und Wohnsitzlosen im Hotel Anna mit Blick auf die dort lebenden Kinder die Frage nach den Intensivklassen aufkam, die dem regulären Schulbesuch vorgeschaltet sind. Es hieß, es gäbe generell nicht genügend Plätze für die betroffenen Kinder beziehungsweise lange Wartelisten.
Ich frage den Magistrat: Gibt es zum Umgang mit diesem Problem konkrete Absprachen mit dem S taatlichen Schulamt?
Antwort des Magistrats: Die Zuweisung der Flüchtlinge in Intensivklassen erfolgt gewöhnlich in Absprache zwischen dem Aufnahme- und Beratungszentrum, ABZ, im Staatlichen Schulamt Frankfurt und den Schulen. Nach Angaben des Staatlichen Schulamts stellt die jüngste Steigerung der Aufnahmezahlen das ABZ vor besondere Herausforderungen. Die zeitnahe Beschulung der schulpflichtigen Flüchtlingskinder ist jedoch das oberste Ziel. Absprachen zwischen dem Magistrat und dem Staatlichen Schulamt gibt es bezüglich der für die Intensivklassen notwendigen Raumkapazitäten. Das ABZ wendet sich an den Schulträger, wenn für die Einrichtung einer Intensivklasse zusätzliche Raumkapazitäten bereitgestellt werden müssen. Bisher konnten hier in allen Fällen Lösungen gefunden werden. Antragstellende Person(en): Stadtv. Sabine Fischer
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 10. Oktober 2014 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.