Hitzetote, Trockenheit und Wüstentage. Der Rekordsommer 2026 hat es allen deutlich gemacht: Klimawandelbedingte Extremwe
Zusammenfassung
Die Frage betrifft die städteplanerischen und umweltpolitischen Konsequenzen, die die Stadt Frankfurt aus den Hitzewellen des Sommers 2026 zieht sowie die Vorlage eines sozialgerechten Hitzeschutzkonzepts. Es liegt keine Antwort des Magistrats vor.
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Thema Umwelt und Energie verfolgenFrage an den Magistrat
Hitzetote, Trockenheit und Wüstentage. Der Rekordsommer 2026 hat es allen deutlich gemacht: Klimawandelbedingte Extremwetterlagen treffen nicht alle gleich. Während es sich manche leisten können, Klimaanlagen zu kaufen oder sich in den eigenen Garten zurückzuziehen, ist die Realität für sozioökonomisch benachteiligte Bürger*innen dramatisch anders. Auch die Stadt Frankfurt ist dahin gehend nicht ausreichend vorbereitet und muss ein Hitzeschutzkonzept vorlegen, welches strukturelle Ungleichheiten mitdenkt. Ich frage den Magistrat: Welche städteplanerischen und umweltpolitischen Konsequenzen zieht die Stadt Frankfurt aus den Hitzewellen dieses Sommers, und wann wird ein umfassendes, sozialgerechtes Hitzeschutzkonzept vorgelegt?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 20. August 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht.