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Josef-Eicher-Straße — 3 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.08.2026.
- Rollsportanlage Kalbach besser nutzbar machen21.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Müllgaragen für mehr Sauberkeit im Bereich der Josef-Eicher-Straße15.06.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Neufassung der Feststellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes der Hafen- und Marktbetriebe der Stadt Frankfurt am Main für das Jahr 2022 und Beschlussfassung über die Verwendung des Jahresgewinnes sowie Aufhebung des Beschlusses § 4328 vom 01.0222.11.2024 · M (Vortrag des Magistrats)
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Neues zu Josef-Eicher-Straße per E-MailInhalt
Frage vom 19.09.2014, F 1702 Aktuell mehren sich die Gerüchte, dass der Magistrat plane, Flächen, die A m Martinszehnten als Industrie- und Gewerbefläche ausgewiesen sind, für andere Zwecke zu nutzen. Demnach soll dort eine Freizeitanlage errichtet werden, von einer Skaterbahn ist die Rede. Da die Industrie- und Gewerbeflächen dem Magistrat heilig sein sollten, frage ich den Magistrat: Stimmen die Gerüchte?
Antwort des Magistrats: Das Gerücht, im Gewerbegebiet "Am Martinszehnten" würden rare Industrie- und Gewerbeflächen durch eine geplante Skaterbahn zweckentfremdet, stimmt nicht. Richtig ist, dass am nordöstlichen Ende des Zentralen Grünzuges in Fortsetzung der Johann-Georg-Fahr-Anlage nahe der Autobahnanschlussstelle Nieder-Eschbach eine Skate-Anlage entstehen soll. Diese Skate-Anlage auf öffentlichen Grünflächen nördlich der Josef-Eicher-Straße soll für Jugendliche einen Spiel- und Kommunikationsort schaffen und erfüllt damit speziell für diese Bevölkerungsgruppe eine Naherholungsfunktion. Damit steht dieses Vorhaben mit den Festsetzungen des Bebauungsplans Nr. 804 grundsätzlich im Einklang. Der Ortsbeirat für den Ortsbezirk 12, Kalbach - Riedberg, hat in seiner 28. Sitzung am 21.02.2014 der vorgestellten Planung für den Bau einer Skate-Anlage an der Josef-Eicher-Straße einstimmig zugestimmt und die Verwaltung um die zügige bauliche Ausführung gebeten. Antragstellende Person(en): Stadtv. Elke Tafel-Stein
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 19. September 2014 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.