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Aktuell mehren sich die Gerüchte, dass der Magistrat plane, Flächen, die Am Martinszehnten als Industrie- und Gewerbeflä

Vorlagentyp: F
Beantwortet
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Inhalt

Frage vom 19.09.2014, F 1702 Aktuell mehren sich die Gerüchte, dass der Magistrat plane, Flächen, die A m Martinszehnten als Industrie- und Gewerbefläche ausgewiesen sind, für andere Zwecke zu nutzen. Demnach soll dort eine Freizeitanlage errichtet werden, von einer Skaterbahn ist die Rede. Da die Industrie- und Gewerbeflächen dem Magistrat heilig sein sollten, frage ich den Magistrat: Stimmen die Gerüchte?

Antwort des Magistrats: Das Gerücht, im Gewerbegebiet "Am Martinszehnten" würden rare Industrie- und Gewerbeflächen durch eine geplante Skaterbahn zweckentfremdet, stimmt nicht. Richtig ist, dass am nordöstlichen Ende des Zentralen Grünzuges in Fortsetzung der Johann-Georg-Fahr-Anlage nahe der Autobahnanschlussstelle Nieder-Eschbach eine Skate-Anlage entstehen soll. Diese Skate-Anlage auf öffentlichen Grünflächen nördlich der Josef-Eicher-Straße soll für Jugendliche einen Spiel- und Kommunikationsort schaffen und erfüllt damit speziell für diese Bevölkerungsgruppe eine Naherholungsfunktion. Damit steht dieses Vorhaben mit den Festsetzungen des Bebauungsplans Nr. 804 grundsätzlich im Einklang. Der Ortsbeirat für den Ortsbezirk 12, Kalbach - Riedberg, hat in seiner 28. Sitzung am 21.02.2014 der vorgestellten Planung für den Bau einer Skate-Anlage an der Josef-Eicher-Straße einstimmig zugestimmt und die Verwaltung um die zügige bauliche Ausführung gebeten. Antragstellende Person(en): Stadtv. Elke Tafel-Stein

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 19. September 2014 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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