Beim ersten Zusammentreffen des „Runden Tischs Erdbeben“ am 27.02. war kein Vertreter von Menschen syrischer Herkunft an
Zusammenfassung
Die Frage zielt darauf ab, die Regelmäßigkeit der Einberufung des Runden Tischs Erdbeben zu klären und zu erfahren, ob alle betroffenen Gruppen, insbesondere die Frankfurter Syrer und Syrerinnen, in die Hilfsmaßnahmen einbezogen werden. Das erwartete Ergebnis ist eine bessere Unterstützung und Begleitung der betroffenen Menschen.
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Thema Gesundheit und Soziales verfolgenFrage an den Magistrat
Beim ersten Zusammentreffen des "Runden Tischs Erdbeben" am 27.02. war kein Vertreter von Menschen syrischer Herkunft anwesend. Wie die Stadtverordnetenvorsteherin mitteilte, sei es nicht gelungen, in der Kürze der Zeit einen entsprechenden Verein oder eine Person zu finden. In Frankfurt leben jedoch 3.000 Menschen aus Syrien oder mit syrischer Herkunftsgeschichte, darunter Kurden, Aleviten, Yeziden und christliche Syrer.
Ich frage den Magistrat:
In welcher Regelmäßigkeit wird der Runde Tisch als beratendes Gremium einberufen, und ist es mittlerweile gelungen, alle vom Erdbeben besonders betroffenen Gruppen einzubinden, sodass sich auch die Frankfurter Syrer und Syrerinnen im Schmerz begleitet und mit Hilfe unterstützt fühlen können?
Antwort des Magistrats
Die Frage zielt offenkundig auf ein informelles Treffen zur Hilfe für die Menschen in den Erdbebengebieten in der Türkei und Syrien ab, zu dem die Stadtverordnetenvorsteherin und die Bürgermeisterin eingeladen hatten. Es handelt sich nicht um ein offizielles Instrument des Magistrats. Ein weiteres Treffen ist nach weiteren Gesprächen mit der Istanbul Foundation, der Hilfsorganisationen der Stadt Istanbul für die Erdbebengebiete, geplant. Dazu werden auch syrische Organisationen beziehungsweise Einzelpersonen eingeladen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 23. März 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.