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Die Stadt Frankfurt stellt für Schüler*innen aller Schulen Schulwegpläne zur Verfügung, sowohl für den Fuß- als auch für

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Stadt Frankfurt stellt Schulwegpläne für Schüler*innen zur Verfügung, um sichere Schulwege zu definieren. Der Magistrat wird gefragt, wie ein sicherer Schulradweg konkret beschaffen sein muss und welche Unterschiede es zwischen Straßen mit und ohne empfohlene Schulradwege gibt.

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Frage an den Magistrat

Die Stadt Frankfurt stellt für Schüler*innen aller Schulen Schulwegpläne zur Verfügung, sowohl für den Fuß- als auch für den Radweg, im Rahmen des Projektes "Bike im Trend". Auf der Webseite heißt es, "auf den Plänen sind die empfohlenen sicheren Schulwege" eingezeichnet.

Ich frage den Magistrat:

Wie wird ein sicherer Schulradweg definiert: Also wie muss dieser auf Haupt- und Nebenstraßen für Kinder ab acht Jahren konkret beschaffen sein, und wie unterscheiden sich Straßenzüge mit und ohne empfohlenen Schulradweg?

Antwort des Magistrats

Wesentliches Kriterium für einen als sicher gekennzeichneten Schulradweg ist entweder das Vorhandensein durchgängiger Radverkehrsanlagen - möglichst Fahrradwege, Fahrradschutzstreifen nur wenn keine andere Führung möglich ist - oder von verkehrsberuhigten Bereichen - Tempo-30-Zone oder Radstraße - sowie von Grünflächen auf Wegen auf denen das Radfahren zulässig ist. Weiterhin wird auf gesicherte Querungsmöglichkeiten durch Lichtsignalanlagen oder im Ausnahmefall durch Fußgängerüberwege geachtet.

Straßen mit hohen Verkehrsaufkommen, insbesondere Lkw-Verkehr, und ohne Radverkehrsanlagen werden als Schulradwege nicht empfohlen. Eine möglichst direkte Wegeverbindung wird zwar angestrebt, in Abwägung gegenüber der Verkehrssicherheit werden jedoch auch Umwege in Kauf genommen.

Für die soziale Sicherheit ist auch die Beleuchtungssituation wichtig. So sind unbeleuchtete aber als verkehrssichere Verbindungen wichtige Wege, zum Beispiel Niddauferweg, Wege durch Grünanlagen, durch eine gestrichelte Signatur gekennzeichnet.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 23. März 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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