Die Frankfurter Euro-Skulptur im Bankenviertel ist ein beliebtes Wahrzeichen unserer Stadt. Gleichwohl sind die jährlich
Zusammenfassung
Die Frage bezieht sich auf die Erhaltung der Euro-Skulptur in Frankfurt, die aufgrund hoher Instandhaltungskosten auf Sponsoring angewiesen ist. Der Magistrat wird gefragt, welche Maßnahmen er ergreift, um die Skulptur zu erhalten.
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Thema Kultur verfolgenFrage an den Magistrat
Die Frankfurter Euro-Skulptur im Bankenviertel ist ein beliebtes Wahrzeichen unserer Stadt. Gleichwohl sind die jährlichen Kosten für Instandhaltung, Technik und TÜV beträchtlich. Sie sind derzeit vom Eigentümer, dem Frankfurter Kultur Komitee e. V., zu tragen, was nur über Sponsoring möglich ist. Schon im vergangenen Jahr waren Finanzierungsprobleme bekannt geworden. Jetzt ist erneut davon die Rede, dass der Verein die Kosten nicht mehr tragen kann.
Ich frage den Magistrat, was er unternimmt, um die überall bekannte Euro-Skulptur für Frankfurt zu erhalten.
Antwort des Magistrats
Nach den Entwicklungen im vergangenen Jahr, wonach der Eigentümer, das Frankfurter Kultur Komitee e. V., ein Finanzierungsmodell durch Sponsoring gewählt hat, durch das der Verein nicht nur die Unterhaltungskosten der Euro-Skulptur, sondern auch sich selbst komplett finanzieren kann, liegen dem Magistrat keine neuen Informationen über eine Veränderung der Situation vor. Der Magistrat begrüßt nach wie vor diese Lösung, da Steuergelder hierdurch anderweitig und sinnvoll eingesetzt werden können und die Euro-Skulptur sowie der Verein dennoch erhalten bleiben. Somit besteht für den Magistrat derzeit kein Handlungsbedarf.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 23. März 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.