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Viele Geflüchtete aus der Ukraine haben ihr Auto mitgebracht. Aufgrund einer Ausnahmeregelung dürfen diese Autos für ein

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Es wird vorgeschlagen, die Zulassungsfrist für ukrainische Autos bis zum Ende des zweijährigen Aufenthaltsrechts der Ukrainer*innen zu verlängern. Dies soll den Geflüchteten helfen, die Schwierigkeiten bei der Anmeldung ihrer Fahrzeuge in Deutschland zu überwinden. Das erwartete Ergebnis ist eine Entlastung der Ukrainer*innen und eine Reduzierung der finanziellen Belastungen.

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Frage an den Magistrat

Viele Geflüchtete aus der Ukraine haben ihr Auto mitgebracht. Aufgrund einer Ausnahmeregelung dürfen diese Autos für ein Jahr mit ihren Heimatkennzeichen fahren. Inzwischen müssen viele Ukrainer*innen ihr Auto in Deutschland zulassen. Die Anmeldung der Autos gestaltet sich schwierig, da die Autos vor der Anmeldung den TÜV durchlaufen müssen beziehungsweise eine Konformitätsbescheinigung, CO C-Papier, benötigen oder ein Vollgutachten. Dies ist mit hohen Kosten verbunden und mit der Unsicherheit, was mit dem Auto bei der Rückkehr in die Ukraine passiert. Daher frage ich den Magistrat: Setzt sich der Magistrat dafür ein, dass die Zulassungsfrist für ukrainische Autos bis zum Ende des zweijährigen Aufenthaltsrechts der Ukrainer*innen verlängert wird?

Antwort des Magistrats

Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr, BMDV, keine Regelung über die Verlängerung der Frist der Zulassung von zur Flucht eingesetzten Fahrzeugen mit ukrainischer Zulassung nach einem Jahr der Einreise.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 23. März 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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