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Zusammenfassung
Die Robert-Blum-Schule erhielt ursprünglich 40.000 Euro für neue Spielgeräte, die jedoch ohne Begründung gestrichen wurden. Die Schüler benötigen altersgerechte Spielgeräte, da die angebotenen Ersatzgeräte nicht geeignet sind.
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Thema Schulen und Bildung verfolgenFrage an den Magistrat
Nachdem im Zuge der Erweiterung der Robert-Blum-Schule Spielflächen und -geräte weichen mussten, wurden der Schule von der Bildungsdezernentin 40.000 Euro für neue Spielgeräte versprochen. Die Kinder, die mit Vorfreude über neue Geräte debattierten, wurden bitter enttäuscht, als das Geld, ohne Begründung, wieder gestrichen wurde. Als Ersatz wurden alte Spielgeräte für Drei- bis Sechsjährige angeboten - ungeeignet für Dritt- und Viertklässler. Der Ortsbeirat 6 ist nun mit Mitteln aus dem Ortsbeirats-Budget für eine Anschubfinanzierung eingesprungen.
Ich frage den Magistrat:
Warum wurde der versprochene Betrag in Höhe von 40.000 Euro für neue Spielgeräte gestrichen, und wann erhalten die Schüler endlich altersgerechte Spielgeräte?
Antwort des Magistrats
Für die Erweiterung der Robert-Blum-Schule wurden seinerzeit keine Haushaltmittel für eine Erneuerung von Spielgeräten eingeplant. Der Bedarf ergab sich erst während der Baumaßnahme. Bis zur Stellung neuer Spielgeräte wurde seitens des Amtes für Bau und Immobilien Ersatzgeräte aufgestellt. Das Stadtschulamt ist mit der Schulleitung über die Neuanschaffung der Geräte im Austausch.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 23. Februar 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.