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Gärtnereien beklagen einen Rückgang der konventionellen Bestattungsformen und Grabpflege. Zudem verkommen immer mehr Grä

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Frage befasst sich mit dem Rückgang der konventionellen Bestattungsformen und der Grabpflege durch Gärtnereien. Es wird erfragt, wie viele Gräber aufgrund mangelnder Pflege aufgelöst werden und wie viele Verstöße gegen Pflegeauflagen festgestellt wurden.

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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgen

Frage an den Magistrat

Gärtnereien beklagen einen Rückgang der konventionellen Bestattungsformen und Grabpflege. Zudem verkommen immer mehr Gräber, weil Angehörige keine Gärtnereien mehr für die Pflege beauftragen und selbst nicht aktiv pflegen.

Darum frage ich den Magistrat:

Wie viele Gräber werden aufgelöst, weil sie nicht mehr bezahlt werden oder gepflegt werden, und wie viele Verstöße gegen die Pflegeauflagen wurden im letzten Jahr auf städtischen Friedhöfen festgestellt?

Antwort des Magistrats

In der Friedhofsordnung sind die grundsätzlichen Anforderungen einer Grabanlage definiert. Treten hier nun deutliche und dauerhafte Abweichungen auf, so werden Aufkleber an den Grabstätten angebracht und die Nutzungsberechtigten angeschrieben. In 2022 gab es hierzu folgende Vorgänge:

- "Pflege des Grabbeetes ist mangelhaft": 222 Vorgänge;

- "Grabstätte nicht angelegt": 14 Vorgänge;

- "Grabstätte verwahrlost": 30 Vorgänge.

Die Friedhofsverwaltung kann bei anhaltender Vernachlässigung der Pflege das Nutzungsrecht an der Grabstätte entziehen, vgl. § 32 FO. Allerdings wird keine Statistik darüber geführt, in wie vielen Fällen dies erfolgt ist.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 23. Februar 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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