Mobilitätseingeschränkte Menschen können in Frankfurt nur dann sicher und selbstständig unterwegs sein, wenn Barrieren a
Zusammenfassung
Der Magistrat wird die Treppenabgänge zum Parkhaus Dom Römer überprüfen, um eine Lösung für die fehlenden Handläufe zu finden. Ziel ist es, die Sicherheit und Selbstständigkeit mobilitätseingeschränkter Menschen zu verbessern.
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Thema Fußverkehr verfolgenFrage an den Magistrat
Mobilitätseingeschränkte Menschen können in Frankfurt nur dann sicher und selbstständig unterwegs sein, wenn Barrieren abgebaut werden. Eine sehr niedrige Stufe ist dabei die Nutzung von Handläufen an Treppen - diese fehlen jedoch oft komplett oder sind nicht benutzbar. Zum Beispiel am Abgang zum Parkhaus Römer gegenüber dem Rathaus - oben an der Treppe gibt es keinen Handlauf, darunter unten ist er durch ans Gitter angeschlossene Fahrräder oder Roller häufig blockiert. Auch der einzige Handlauf an der Treppe zum Haupteingang des Römers ist durch Lagern auf der Treppe oder in den Weg gestellte Hindernisse sehr häufig blockiert.
Ich frage daher:
Was unternimmt der Magistrat in diesen Fällen, um die Nutzbarkeit von Handläufen ständig zu gewährleisten?
Antwort des Magistrats
Der Magistrat bedankt sich für diesen Hinweis und wird die Treppenabgänge zum Parkhaus Dom Römer durch das dafür zuständige Amt für Bau und Immobilien überprüfen, um eine Lösung für dieses Problem zu finden. Fehlende Handläufe werden ergänzt, sofern die Umsetzung unter Berücksichtigung der Normen baulich möglich ist.
Eine Fehlnutzung der Bereiche durch Dritte kann hierbei bedauerlicherweise nicht verhindert werden. Die Abgänge befinden sich im öffentlichen Raum und sind nicht fortwährend kontrollierbar.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 23. Februar 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.