Trotz mehrmaliger Zusage des zuständigen Dezernenten Markus Frank seit 2013 wird die Sport- und Kulturhalle Unterliederb
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Wohnen verfolgenInhalt
Frage vom 16.08.2018, F 1408 Trotz mehrmaliger Zusage des zuständigen Dezernenten Markus Frank seit 2013 wird die Sport- und Kulturhalle Unterliederbach weiter nicht zur Nutzung für die Bürgerinnen und Bürger instandgesetzt. Stattdessen werden in der Halle ab 01.07. dieses Jahres wieder Flüchtlinge wohnen. Ich frage daher den Magistrat: Wann wird sich der Magistrat zu ernsthaften Gesprächen mit den Vertretern des Stadtteils zusammensetzen - wie von Vereinsring und Ortsbeirat vorgeschlagen -, die endlich zu einer zeitnahen Lösung für die Nutzung der Halle für die Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil führen?
Antwort des Magistrats: Die Nutzung der Sport- und Kulturhalle Unterliederbach als Unterkunft für Geflüchtete sollte ursprünglich zum 31. Dezember 2017 beendet werden. Aufgrund des dringenden Bedarfs und der angespannten Unterbringungssituation von Geflüchteten dient sie ab dem
- Juli erneut als Notunterkunft für neu nach Frankfurt am Main zugewiesene Geflüchtete. Die Halle bot sich für diesen Zweck an, da hier ohne weiteren Aufwand auf eine vorhandene Infrastruktur zurückgegriffen werden konnte. Gegenwärtig befindet sich der Magistrat in Beratungen mit der Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft - KEG - über ein Konzept zur weiteren Ausgestaltung des Geländes. Sobald dieses vorliegt, wird es mit dem Vereinsring und dem Ortbeirat besprochen werden. Antragstellende Person(en): Stadtv. Hubert Schmitt
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 16. August 2018 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.