Zu Beginn dieses Schuljahres ist das Gymnasium Nord am provisorischen Standort Westhausen eröffnet worden. Ähnlich wie b
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Schulen und Bildung verfolgenInhalt
Frage vom 08.09.2016, F 138 Zu Beginn dieses Schuljahres ist das Gymnasium Nord am provisorischen Standort Westhausen eröffnet worden. Ähnlich wie beim Gymnasium Nied am provisorischen Standort Höchst gab es Sorge in vielen Familien wegen des langen Schulweges für Kinder aus dem Frankfurter Norden.
Ich frage den Magistrat: Was hat der Magistrat unternommen, um hier für Abhilfe zu sorgen?
Antwort des Magistrats: Stadträtin Sylvia Weber: Sehr geehrter Herr Vorsteher, lieber Herr Schmitt! Seit dem 30.08.2016 gibt es eine Buslinie für die Schülerinnen und Schüler, die in den Stadtteilen Bonames, Berkersheim, Nieder-Eschbach, Harheim, Preungesheim-Nord, Kalbach und Riedberg wohnen. In Absprache mit der Schulleitung gibt es morgens eine Hinfahrt in zwei Linienverläufen, um für die Kinder eine Fahrzeit von unter 45 Minuten zu gewährleisten. Ebenfalls sind zwei verschiedene Rückfahrzeiten eingerichtet. Alle Schülerinnen und Schüler wurden über die Abfahrtszeiten der Buslinie durch den Schulträger informiert. Der Schülerverkehr soll so lange betrieben werden, solange sich die Schule am Auslagerungsstandort in der Muckermannstraße 1 befindet. Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler: Es gibt eine Zusatzfrage von Herrn Stadtverordneten Schenk von der BFF-Fraktion. Bitte! Stadtverordneter Patrick Schenk, BFF: (Zusatzfrage) Vielen Dank! Frau Stadträtin Weber, das klingt so, als sei alles gut. Liegen Ihnen noch Beschwerden seitens der Eltern vor, oder gibt es diese zum jetzigen Zeitpunkt gar nicht mehr? Stadträtin Sylvia Weber: (fortfahrend) In Bezug auf die Buslinie gibt es derzeit keine Beschwerden mehr. Es ist sogar so, dass sich Eltern bei mir bedankt haben, weil es in der Tat eine große Sorge von ihnen gewesen ist. Ich habe keine Beschwerden mehr vernommen. Auch der Schulleiter hat keine Beschwerden mehr vernommen. Insofern gehe ich davon aus, dass das Angebot ausreichend ist. Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler: Die zweite Zusatzfrage kommt von Herrn Stadtverordneten Schmitt. Ich bitte darum, die Wortmeldungen für Zusatzfragen relativ frühzeitig abzugeben, damit man eine Chance hat, dass die Regel, wonach der Fragesteller zur ersten Zusatzfrage bevorrechtigt ist, eingehalten werden kann. Stadtverordneter Hubert Schmitt, SPD: (Zusatzfrage) Es ist nur eine kurze Frage. Gilt die Regelung für alle Kinder oder nur für diejenigen, die von weiter her dem Gymnasium zugewiesen worden sind? Dies nur noch einmal zum besseren Verständnis. Stadträtin Sylvia Weber: (fortfahrend)
Es gab natürlich eine Diskussion um diese Frage. Das Angebot gilt für alle Kinder, also nicht nur für diejenigen, die zugewiesen worden sind, sondern auch für diejenigen, die freiwillig den Standort Westhausen gewählt haben. Insofern sind jetzt alle Kinder versorgt. Antragstellende Person(en): Stadtv. Hubert Schmitt
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 8. September 2016 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.