Der Bund wird im Rahmen des Ausbaus der A 661 einen erweiterten Lärmschutz bauen. Grundlage dafür sind Verkehrszählungen
Zusammenfassung
Im Rahmen des Ausbaus der A 661 wird ein erweiterter Lärmschutz durch den Bund angestrebt. Aufgrund der gestiegenen Lärmschutzanforderungen wird eine Mitfinanzierung durch den Bund gewünscht, um die Einhausung der A 661 zu realisieren.
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Thema Verkehr und Straße verfolgenFrage an den Magistrat
Der Bund wird im Rahmen des Ausbaus der A 661 einen erweiterten Lärmschutz bauen. Grundlage dafür sind Verkehrszählungen von 2015. Schon heute fahren dort gemäß aktueller Zählungen aber so viele Schwertransporte, wie eigentlich erst für 2030 vorhergesagt. Für die geplante Einhausung der A 661 ist eine Mitfinanzierung durch den Bund gewünscht, die mit den Lärmschutzanforderungen begründet wird.
Ich frage den Magistrat:
Erwartet der Magistrat einen erhöhten Beitrag des Bundes zur Finanzierung der Einhausung der A 661, da sich die Lärmschutzanforderungen erhöht haben, und ist er dazu im Gespräch mit dem Bund?
Antwort des Magistrats
Der Magistrat befindet sich zur weiteren Planung der Einhausung A 661 in regelmäßigem Austausch mit dem Bund. Die Höhe der Kostenbeteiligung des Bundes an der möglichen Einhausung beziehungsweise an Lärmschutzmaßnahmen der A 661 wird geklärt, sobald eine Entscheidung zur weiteren Planung der Einhausung durch die Stadtverordneten getroffen wurde. Sollte sich der Aufwand für Lärmschutzmaßnahmen erhöhen, muss der Verursacher diese übernehmen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 26. Januar 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.