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Die Stadt Frankfurt stellt ihren Mitarbeitenden seit 01.01.2020 ein kostenloses Jobticket Premium zur Verfügung. Dieses

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Der Magistrat plant, das bestehende Jobticket Premium durch das Deutschlandticket abzulösen und den Mitarbeitenden anzubieten. Dies soll ohne zusätzliche Kosten für die Stadt erfolgen. Die genauen Konditionen werden demnächst vom RMV bekannt gegeben.

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Frage an den Magistrat

Die Stadt Frankfurt stellt ihren Mitarbeitenden seit 01.01.2020 ein kostenloses Jobticket Premium zur Verfügung. Dieses gilt im gesamten RMV-Gebiet und kostet die Stadt monatlich pro bezugsberechtigter Person 49,85 Euro. Ab April/Mai 2023 wird es ein Deutschlandticket zu einem Preis von 49 Euro geben, welches jedoch bundesweit gilt.

Ich frage daher den Magistrat:

Plant der Magistrat künftig, den Mitarbeitenden ein Deutschlandticket anzubieten, und wenn ja: Kann das bestehende Jobticket ohne zusätzliche Kosten für die Stadt in ein Deutschlandticket überführt werden?

Antwort des Magistrats

Sehr geehrte Frau Stadtverordnetenvorsteherin Arslaner,

sehr geehrte Frau Stadtverordnete Luxen,

meine Damen und Herren!

Grundsätzlich plant der Magistrat mit der Einführung des Deutschlandtickets, das bisherige Jobticket Premium durch dieses abzulösen und den Mitarbeitenden anzubieten. Der RMV wird demnächst über die konkreten Konditionen informieren und der Stadt Frankfurt am Main ein entsprechendes Angebot unterbreiten, welches dann durch den Magistrat geprüft und bewertet wird.

Der aktuelle monatliche Bezugspreis für das Jobticket Premium beträgt pro bezugsberechtigter Person 52,54 Euro. Mehrkosten sind nicht zu erwarten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 26. Januar 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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