Die Stadt will laut Bericht der FAZ vom 03.11.2022 den Abfall drastisch reduzieren. Je Kopf soll die jährliche Menge an
Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt am Main plant, die Abfallmenge pro Kopf drastisch zu reduzieren, indem die jährliche Menge an Hausmüll von 205 auf 120 Kilogramm gesenkt werden soll. Dies soll durch die Gründung des "Zero Waste Lab" unterstützt werden, welches Ideen zur Abfallvermeidung sammeln soll.
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Thema Abfall und Sauberkeit verfolgenFrage an den Magistrat
Die Stadt will laut Bericht der FAZ vom 03.11.2022 den Abfall drastisch reduzieren. Je Kopf soll die jährliche Menge an Hausmüll von derzeit 205 auf 120 Kilogramm sinken und damit fast halbiert werden. Zudem soll sich die Abfallmenge insgesamt, die pro Kopf und Jahr anfällt, jedes Jahr um zwei Prozent verringern. Hierzu wurde im Oktober das sogenannte "Zero Waste Lab" gegründet. Dieses soll Ideen sammeln.
Ich frage den Magistrat:
Wie viel Euro soll diese "Denkfabrik" der Stadt kosten, und wie hat sich die Menge an jährlichem Hausmüll pro Kopf und insgesamt seit dem Jahr 2010 entwickelt?
Antwort des Magistrats
Die Entwicklung der Abfallmengen seit 2010 sind für alle Abfallfraktionen im Zero-Waste-Maßnahmenplan des Umweltamtes dargestellt. Dieser wurde bereits mit Magistratsvortrag M 30/22 der Stadtverordnetenversammlung vorgestellt und in der Sitzung vom 31.02.2022 zustimmend zur Kenntnis genommen, Beschlussausfertigung § 1514. Außer im PARLIS kann der Bericht auch unter Auf dem Weg zur Zero Waste City | Stadt Frankfurt am Main eingesehen werden.
Die Homepage https://zerowaste-lab.de/ wird durch die FES GmbH betrieben. Der Stadt Frankfurt am Main entstehen hierfür keine direkten Kosten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 8. Dezember 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.