Die Planungen des Magistrates zum Gymnasium Ost sind Zeitungsberichten zufolge ohne Rücksprache mit der ABG erfolgt, obw
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Zusammenfassung
Der Magistrat plant den Bau eines Gymnasiums Ost und hat die ABG in die Planungen einbezogen. Es wird erwartet, dass der Baubeginn im Jahr 2023/2024 erfolgt.
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Thema Stadtplanung verfolgenFrage an den Magistrat
Die Planungen des Magistrates zum Gymnasium Ost sind Zeitungsberichten zufolge ohne Rücksprache mit der ABG erfolgt, obwohl diese eines der Schlüsselgrundstücke für den eventuellen Schulbau besitzt. Darum frage ich den Magistrat: Wie wurde die ABG in die bisherigen Planungen für das Gymnasium Ost einbezogen, und wie gedenkt der Magistrat in der aktuellen Planung den Ausgleich für den Betriebshof des Amts für Straßenbau und Erschließung zu schaffen?
Antwort des Magistrats
Der Magistrat bezieht die ABG in die Planungen für das Gymnasium Ost mit ein. Der Magistrat hat darüber hinaus auch die Planungen für die Verlagerung des Betriebshofes des Amts für Straßenbau und Erschließung berücksichtigt. Ein erster Entwurf für einen Neubau in der Gutleutstraße liegt bereits vor. Nach aktuellem Stand ist der Baubeginn für 2023/2024 vorgesehen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 8. Dezember 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.