Als Grund für den geplanten Bau eines Umspannwerkes im Nordosten durch TenneT werden die Netzausbaupläne der Bundesnetza
Zusammenfassung
Die Frage betrifft den zukünftigen Strombedarf Frankfurts bis 2035 und mögliche Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Einsparung. Eine Antwort des Magistrats wurde nicht gegeben.
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Thema Umwelt und Energie verfolgenFrage an den Magistrat
Als Grund für den geplanten Bau eines Umspannwerkes im Nordosten durch TenneT werden die Netzausbaupläne der Bundesnetzagentur angegeben. Die Ausbaupläne wiederum setzen die bundesrechtliche Vorgabe um, der zufolge der Bedarf an insbesondere grünem Strom um ein Mehrfaches steigt. Frankfurt hat einen zukünftig höheren Strombedarf. Es gibt jedoch auch stadtplanerische Einsparpotenziale. Ich frage den Magistrat: Von welchem Strombedarf für Frankfurt geht der Magistrat bis 2035 aus, und welche Möglichkeiten zieht die Stadt in Betracht, um die Effizienz, das Stromsparen bei Unternehmen und Privathaushalten sowie die Systemintegration von Bedarf und Bereitstellung, voranzubringen?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 18. Juni 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.